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Archiv
überarbeitet
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26.
Dezember 2004
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Das Archiv wurde rundum erneuert. Damit wurde der Startschuss für den kompletten Relaunch der Website gelegt. |

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Neue
Pressekritik: Weihnachtsoratorium in Bochum
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20.
Dezember 2004
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Die WAZ schreibt:
"Dieses Konzert war eine helle Freude! ...
Die herausragenden
Gesangssolisten boten
faszinierende Duette zwischen Sopran (Cornelia Horak) und Bass (Gerd
Grochowski), bezaubernde
Alt-Arien (Elisabeth Kulman) und
eindrückliche Tenorrezitative von Alexander Kaimbacher."
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Neue
Fotos vom ZDF-Konzert in Dresden
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19.
Dezember 2004
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Und noch weitere Fotos:
Elisabeth Kulman beim TV-Konzert des ZDF in der Dresdner Frauenkirche am 28. November 2004!
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Neue
Fotos vom "Boccaccio" an der Volksoper
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15.
Dezember 2004
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Wer den Boccaccio an der Wiener Volksoper diese Saison versäumt hat oder wer noch einmal einen kleinen Rückblick machen will:
Es gibt brandneue Fotos von der Vorstellung am 27. November 2004!
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Elisabeth
Kulman statt Angelika Kirchschlager
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25.
November 2004
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Elisabeth Kulman springt für die erkrankte Angelika Kirchschlager beim TV-Event "Adventliche Klänge aus Dresden"
ein! Ein festliches Konzert von der Baustelle Frauenkirche - Peter Schreier dirigiert, Eva Lind moderiert.
Das ZDF sendet das Konzert am Sonntag, 28. November, um 18 Uhr.
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Neue
Pressekritiken: "Israel in Egypt" im Musikverein
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3.
November 2004
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Die
Wiener Zeitung schreibt:
"Nach dem Chor als musikalischer Hauptperson konnte man auch an
den ausgewogenen Leistungen der Gesangsolisten seine Freude haben. Cornelia Horak machte mit ihrem instrumental geführten
Sopran, ihrer sicheren Höhe und Trennschärfe auf sich aufmerksam, Elisabeth Kulmans
interessantes Timbre könnte süchtig machen.
Klangvoll und beseelt war der Alt von Markus Forster, Ulf Bästlein ließ es
genussvoll "basseln", geschmackvoll hob sich Florian Boesch mit seinem
gepflegten Legato davon ab."
Die
Presse kommentiert:
"Unter den Solisten fiel abermals der
substanzreiche Sopran von Elisabeth Kulman sehr positiv auf."
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Einhelliger
Jubel für Boccaccio!
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8.
Oktober 2004
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Elisabeth Kulman feierte ihr Mezzo-Debüt nun auch an der Wiener Volksoper: Einhelliger Jubel auf allen Seiten!
Der
neue Merker schreibt: "Elisabeth Kulman erwies sich als erstklassige Interpretin des Boccaccio. Ihr
schöner Mezzosopran ist für die schönen Kantilenen sehr gut geeignet. Sie
verfügt auch über die nötige Bühnenpersönlichkeit, um die Titelfigur glaubhaft
interpretieren zu können.
Birgid Steinberger ist eine zauberhafte
Fiametta und überzeugt nicht nur mit ihrem wohltimbrierten Sopran, sondern auch
durch einfühlsames Spiel. Das Duett mit Boccaccio "Florenz hat schöne Frauen"
war sicher der musikalische Höhepunkt, auch weil die beiden Stimmen einander
wunderbar ergänzten."
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Boccaccio-Debüt
bereits am Freitag
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5.
Oktober 2004
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Fach- und Rollendebüt früher als geplant.
Statt der erkrankten Annely Peebo singt Elisabeth Kulman den Boccaccio bereits am 8. Oktober!
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Neue
Audiodateien
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4.
Oktober 2004
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Radio
Österreich 1 übertrug heute das Preisträgerkonzert der
Salzburger Festspiele.
Hören Sie Elisabeth Kulman mit Wagners Wesendonck-Liedern im Großen Saal des Mozarteums beim Preisträgerkonzert im Rahmen der Salzburger Festspiele.
Die Audiofiles sind ab sofort im Mp3-Format auf
der Homepage abrufbar.
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"Boccaccio"
an der Wiener Volksoper
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2.
September 2004
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Mit einer neuen Rolle präsentiert
sich Elisabeth Kulman erstmals im Mezzofach an der Wiener
Volksoper.
Ab November 2004 wird sie die Titelpartie in Franz von Suppés komischer Oper "Boccaccio"
singen. Die spritzige Inszenierung stammt von Helmuth Lohner.
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Pressekritiken
vom Preisträgerkonzert in Salzburg
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29.
August 2004
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DrehPunktKultur berichtet:
"Elisabeth Kulman ist bei aller Jugendlichkeit schon eine ausgeprägte Persönlichkeit. Ihre in
allen Lagen ausgeglichene Stimme erreicht den Zuhörer nicht nur im Forte, das
weiß sie und setzt auch ihr wunderbar tragfähiges Piano ein, um mit
weitgespannten Bögen und großer Textverständlichkeit ihre Zuhörer zu erreichen.
Das ist ihr an diesem Abend großartig gelungen, wie der begeisterte Applaus
bewies!" Die Salzburger Volkszeitung schreibt über "die stärkste
gesangliche Leistung des Abends".
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Preisträgerin
bei den Salzburger Festspielen
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28.
August 2004
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Elisabeth Kulman wurde im Rahmen der Internationalen Sommerakademie Salzburg unter 876 Teilnehmern als einzige österreichische Preisträgerin ausgezeichnet.
Mit Wagners Wesendonck-Liedern präsentierte sie sich
beim Preisträgerkonzert im Rahmen der Salzburger Festspiele
im Großen Saal des Mozarteums und erntete dafür stürmischen
Applaus.
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Neue
Pressekritik für "Don Giovanni" an der Volksoper
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Juli 2004
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Bereits
die 7. Kritik für "Don Giovanni" an der Wiener
Volksoper - diesmal aus Frankreich. Chanteur.net
schreibt:
"Hier eine beispielhafte Produktion, die bezeugt, was man
mit wenigen Mitteln, aber einer guten künstlerischen Auswahl und guter
Ensemblearbeit verwirklichen kann. ... Die Sänger sind in Homogenität und
Besetzung großartig. Sie alle ... haben das Alter und die äußere Erscheinung
ihrer Rollen und besitzen sowohl frische als auch sichere Stimmen. ... Elisabeth
Kulman ist mit ihrer kräftigen und gut geführten Stimme eine eindrucksvolle
Donna Elvira." Die Aufführung wurde vom französischen Magazin mit 4einhalb von 5
Punkten bewertet.
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Bericht
vom Liederabend mit dem Haydn Quartett
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Juni 2004
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Bericht vom Liederabend mit
dem Haydn Quartett im Rahmen der Langen Nacht der Musik in der Wiener Stadtinitative:
"Elisabeth Kulman
bewies einmal mehr ihre hohe Musikalität und ihren Mut, ausgetretene Pfade zu
verlassen."
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Pressekritiken
für "Don Giovanni" an der Volksoper
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Mai 2004
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"Bei den Damen überzeugt Elisabeth Kulman, mit jugendlichem Aussehen und ebensolcher Stimme die Rolle der Donna Elvira souverän meisternd." (Der neue Merker)
"Elisabeth Kulman gestaltet
ihre Arien mit weichem Timbre zu lockerer Schönheit." (Wiener Zeitung)
"Bei den Damen
überzeugte vor allem Elisabeth Kulman als Elvira mit Stimmkultur." (Kronenzeitung)
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Pressekritiken
Japan-Tournee 2003/04
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Mai 2004
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Die japanische Musikzeitschrift ONGAKUDGENAI schreibt über das Silvesterkonzert
2003 in Tokio:
"Beim Duett 'Trinke Liebchen, trinke schnell' aus der Operette 'Die Fledermaus'
von Johann Strauss II traten die in rot gekleidete Sopranistin Elisabeth Kulman
zusammen mit dem Tenor Dietmar Kerschbaum auf, die uns nicht nur mit
herausragender Gesangstechnik und exzellenter schauspielerischer Leistung
überzeugten, sondern auch optisch sehr erfreuten.
Über die Neujahrskonzerte
2004 in Tokio wird folgendes berichtet:
"Danach riss die in einem
hochgeschlitzen roten Kleid auftretende
Sopranistin Elisabeth Kulman mit der
Arie 'Heia, heia in den Bergen' aus der Operette 'Die Csárdásfürstin' von
Emmerich Kálmán das Publikum mit
ihrer koketten Ausstrahlung hin. ... Mit der Mezzosopran-Arie "Hab'
ich nur deine Liebe" aus 'Boccaccio'
begeisterte Elisabeth
Kulman, diesmal in einem hellblauen, unschuldig wirkenden Kleid, mit faszinierender
Gesangstechnik das Publikum.
... Bei
den Zugaben sang, nun in einem rosa Kleid, Elisabeth Kulman mit dem Tenor
Dietmar Kerschbaum zusammen das Lied 'Wien, du Stadt meiner
Träume' voller Gefühl und
Sehnsucht, und überraschenderweise plötzlich sogar auf japanisch!" Mehr
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Pressekritiken
für "Die Hochzeit des Figaro" an der Volksoper
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Februar 2004
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Der neue
Merker berichtet über "Figaros Hochzeit" an der Wiener
Volksoper:
"Die Gräfin ist Elisabeth Kulman,
einer der aufgehenden Sterne der Volksoper. Die Sopranistin
hat - laut eigener Homepage - erst 2001 offiziell ihre
Ausbildung beendet, so gesehen ist der bisherige Verlauf der Karriere beachtlich
und diese Leistung bereits reif. Ihre Contessa ist von
Noblesse geprägt, dennoch aber erfrischend jugendlich. Ihr warm tönender, voller
Sopran kommt in dieser Rolle besonders gut zur Geltung."
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Nominierung
zur Frau des Jahres 2003
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Dezember 2003
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Elisabeth Kulman wurde vom American Biographical Institute für den Titel WOMAN OF THE YEAR - 2003 nominiert. |
 
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