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Neue
Audiodatei(en)
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27.
Dezember 2005
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Neu
als Mp3-Datei ist nun die Alt-Arie "Schlafe,
mein Liebster" (Ausschnitt) aus dem Weihnachtsoratorium unter Peter Schreier zu hören.
Die gesamte Aufnahme des Weihnachtsoratoriums ist ab 2006 im Handel erhältlich.
Weiters
gibt es kleine Erweiterungen und Retouchen auf der Audio-Seite: Die
Sopran-Arie "Rejoice greatly" (Messiah) wurde
zu den "historischen" Aufnahmen ergänzt.
Beim Schubert-Ave Maria konnte die aufnahmetechnische
Qualität wesentlich verbessert werden.
Hören ...
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Neue
Fotos: Die 3 Damen in Helmuth Lohners "Zauberflöte"
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26.
Dezember 2005
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Hier
ein paar Fotos der von Presse und Publikum hochgelobten
drei Damen aus Helmuth Lohners
neuer Inszenierung der "Zauberflöte", die
am 17. Dezember 2005 an der Wiener Volksoper Premiere
hatte.
Das Bühnenbild stammt von Johan Engels,
die fantasievollen Kostüme entwarf Marie-Jeanne
Lecca.
Zu den Fotos ...
Ferner
gibt es in der Foto-Rubrik Privat
einige neue Bilder unter "Backstage".
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Pressekritiken
"Hänsel und Gretel" mit Mara Zampieri
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23.
Dezember 2005
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Am
21. Dezember 2005 debütierte Elisabeth Kulman als
Hänsel und Weltstar Mara Zampieri als Knusperhexe.
Wicus Slabbert feierte in der Rolle des Vaters
seinen Abschied von der Bühne. Im Anschluss an
die Vorstellung wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft der
Volksoper Wien verliehen.
Die
Zeitungen berichten von dem ereignisreichen Abend:
"Elisabeth Kulman gab einen burschikosen Hänsel, stimmlich
überzeugte sie mit ihrem klaren, schön timbrierten Mezzo." (Die Presse)
"Elisabeth
Kulman ist ein in jeder Hinsicht überzeugender
Hänsel." (Kurier)
"Ein fabelhaftes Ensemble beherrschte die Bühne: Wicus Slabbert als Vater
Peter genoss seine (letzte) Rolle in vollen Zügen, Elisabeth Kulman und Birgid
Steinberger als Hänsel und Gretel harmonierten gut – von den Klassikern 'Suse,
liebe Suse', 'Brüderlein, komm tanz mit mir' bis zum wunderschönen Abendsegen."
(Wiener Zeitung)
"Hänsel
und Gretel waren - in der Darstellung und stimmlich
bezaubernd - Elisabeth Kulman und Birgid Steinberger."
(Krone)
"Wirklich zu feiern gab es an diesem Abend das mehr als
geglückte Debüt von Elisabeth Kulman als Hänsel. Hatte Kulman doch vor fünf
Tagen erst eine der drei Damen in der Zauberflöten-Premiere bravurös hinter
sich gebracht, steht sie nun in ganz konträrer Geste als Junge gekonnt
burschikos, tollpatschig, verspielt und in wortdeutlicher Mezzostimme ihrer
ebenso wunderbaren Gretel Birgid Steinberger entzückend zur
Seite." (Vopera)
Nachlesen ...
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Pressekritiken:
Helmuth Lohners neue "Zauberflöte"
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20.
Dezember 2005
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Helmuth Lohners
neue Inszenierung der "Zauberflöte" an der
Wiener Volksoper als Auftakt zum Mozart-Jahr wurde bei
der Premiere am Samstag, dem 17. Dezember 2005, vom
Publikum freundlich bejubelt. Lob ernteten insbesondere
die drei Damen in den Pressekritiken:
"Großartig waren die drei Damen mit
Edith Lienbacher (Erste Dame), Adrineh Simonian (Zweite Dame) und
Elisabeth Kulman (Dritte Dame). Die drei Grazien waren nicht nur schön anzusehen,
sondern auch darstellerisch wie auch gesanglich ausgezeichnet. Sie ergaben ein
harmonisches Trio, wie man es nur noch selten an großen Opernhäusern erlebt."
(Der neue Merker)
"Das Damenterzett,
perfekt konzertiert von Edith Lienbacher, Adrineh Simonian und Elisabeth Kulman."
(Die Presse)
"Jede für sich charaktervoll und harmonisch im Ensemble sind die drei Damen Edith
Lienbacher, Adrineh Simonian und Elisabeth Kulman." (Salzburger Nachrichten)
"Sehr gut die drei Damen (Edith Lienbacher, Adrineh Simonian, Elisabeth Kulman).
... Köstlich geführt sind etwa die drei Damen, die aus dem Maxim stammen könnten."
(Kurier)
"Allein die drei Damen sind sorgfältig und inspiriert gearbeitet."
(Wiener Zeitung)
"Die
drei Damen brauchten keinen Vergleich mit den
Hauptdarsteller/innen zu scheuen." (Operinwien)
"...
die stimmschönen drei Damen ..." (Tiroler Tageszeitung)
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Dezember-Newsletter
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9.
Dezember 2005
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Der 52.
Newsletter wurde heute verschickt und lädt sehr herzlich
zu vielen Dezember-Terminen ein:
Zu Helmuth Lohners neuer "Zauberflöte", dem Volksopernkinderklassiker
"Hänsel und Gretel", in die Silvester-"Fledermaus"
oder einfach gemütlich zu Hause vor den Fernseher
...
Sie können den
Newsletter > hier
nachlesen. Falls Sie noch nicht Abonnent sind, können
Sie ihn > hier bestellen.
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Pressekritik:
Magnificat - München
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28.
November 2005
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Hansjörg
Albrecht feierte mit seinem Einstandskonzert als neuer
Leiter des Münchener Bachchores einen ersten großen
Erfolg.
Die Abendzeitung schreibt: "Albrecht ließ locker und durchsichtig singen und
spielen, donnerte weder die 'Sicut locutus'-Fuge herunter noch setzte er den
Schlusschor unter orchestralen Hochdruck. Ein differenziertes Piano-Musizieren
war angesagt, vom Solistenensemble (Andrea L. Brown, Elisabeth Kulman, Marcus
Ullmann, Thomas E. Bauer) vorbildlich übernommen. Das lässt ebenso auf die
Zukunft hoffen wie Albrechts Programmgestaltung: Zwischen die beiden Bach-Werke
setzte er Poulencs 'Gloria' und dessen Orgelkonzert, mit dem souveränen Edgar
Krapp als Solisten. Sinnfälliger hätte man die neue Richtung nicht weisen
können, und man darf auf die künftige Gangart des Münchener Bach-Chors gespannt
sein."
Mehr lesen ...
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Audiodateien-Update
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13.
November 2005
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Die Audioseite
mit den Mp3-Dateien wurde erneuert. Einige ältere
Hörproben wurden gegen aktuelle getauscht.
Zu finden sind nun Ausschnitte aus dem letzten Liederabend
unter dem Titel "Eine Liederreise von Paris nach
Moskau" vom 1. September 2005:
Lieder aus
Mussorgskys berühmter "Kinderstube"
sowie ein Chanson des eher unbekannten Liedkomponisten
Georges Bizet, das nicht nur als Vorgeschmack
auf "Carmen" hörenswert ist.
Schon vor einer Woche wurde Strawinskys "Lacrimosa"
unter Franz Welser-Möst als Mp3-Datei hinzugefügt.
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...
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Großer
Jubel für Carmen in der ausverkauften Volksoper
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7.
November 2005
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Vor
ausverkauftem Haus debütierte Elisabeth Kulman am
Freitag als Carmen an der Wiener Volksoper! Großer Jubel
nach den letzten verklungenen Tönen - ein
rundum geglücktes Rollendebüt!
Aber
nicht nur das Publikum konnte Elisabeth Kulman stimmlich
wie darstellerisch überzeugen, auch die Pressekritiken
sprechen einhelliges Lob:
"Der schillernden Carmen ist Elisabeth Kulman
mehr als gewachsen, sie kann nicht nur stimmlich erotisches Flair versprühen."
(Der Standard)
"Noch vor wenigen Jahren gab Kulman als Mozarts Pamina ihr äußerst erfreuliches
Debüt im Sopranfach an der Volksoper. Inzwischen ist sie in die Mezzolage
gewechselt und überzeugt auch hier stimmlich durchaus." (Die Presse)
"Stimm-Erotik: Wovon so manch berühmtere Fachkollegin nur träumen
kann, ist ihr ausgeglichener, vollmundiger Mezzosopran." (Wiener Zeitung)
"Viele Feinheiten lassen aufhorchen, ihr schönes Timbre
gefällt." (Neue Kronenzeitung)
"In ihrer
Interpretation sitzt jede Bewegung und passt jeder Ton. So muss Carmen
über die Bühne kommen. " (Vopera)
"Als
leidenschaftliche, stolze Spanierin, dann wieder fast kühl wirkende
Venusfalle entfachte sie einen erotischen Flächenbrand und eroberte durch
ihren bis in die Tiefe sicher geführten warmen Mezzo, der das Spiel wunderbar
unterstrich, alle Herzen. Diese junge, schöne Frau versteht es, Männer an den
Rand des Wahnsinns zu treiben, ohne dabei billig zu wirken." (Vopera)
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...
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Neue
Audiodatei: Strawinsky unter Welser-Möst
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6.
November 2005
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Ein Ausschnitt aus dem Konzert vom 1. November 2005 im Wiener Musikverein,
aufgezeichnet vom Österreischischen Rundfunk:
Franz Welser-Möst dirigiert das Cleveland Orchestra. Elisabeth Kulman singt das "Lacrimosa" aus Igor
Strawinskys "Requiem Canticles".
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Pressekritiken:
Welser-Möst Musikverein
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5.
November 2005
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Franz
Welser-Möst gastierte mit seinem Cleveland Orchestra
für fünf Konzerte im Wiener Musikverein.
Große Begeisterung gab es für das amerikanische Orchester
unter prominenter österreichischer Führung. Für das "Lacrimosa" in Igor Strawinskys selten gespieltem,
weil für alle Beteiligten höchst schwierig auszuführendem
Werk "Requiem Canticles" erhält Elisabeth
Kulman "klangschönes" Lob.
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Neue
Fotos: Carmen an der Wiener Volksoper
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2.
November 2005
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Die
Carmen-Fotos sind da!
Elisabeth Kulman bei ihrem Debüt als Carmen an der Wiener Volksoper. Als Partner
stehen ihr der Tenor Nikolai Schukoff als Don José und
Nikola Mijailovic als Escamillo zur Seite. Ab 4. November
an der Wiener Volksoper.
Zu den Fotos ...
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Weihnachtsoratorium-DVD
mit Peter Schreier
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4.
Oktober 2005
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Peter Schreier
beendet seine beispiellose Sängerkarriere mit einer letzten
Aufzeichnung des Bachschen "Weihnachtsoratoriums",
in der er als Dirigent und als Evangelist auftritt.
Elisabeth Kulman durfte bei dieser "historischen" Aufführung als Altsolistin mitwirken. Die Aufnahmen
fanden zwischen dem 1. und 3. Oktober 2005 in der Kirche
von Tading in der Nähe von München statt.
Die
DVD erscheint voraussichtlich im Dezember 2005. Ein
einstündiger Zusammenschnitt wird am 25. Dezember
2005 um 12.30 Uhr (nach dem Papstsegen "Urbi
et orbi") im ZDF ausgestrahlt.
Mehr
Infos ...
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September-Newsletter
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27.
August 2005
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Der 49. Newsletter wurde heute verschickt.
Er lädt sehr herzlich
zu einer "Liederreise von Paris nach Moskau",
dem Saisonbeginn mit dem Prinzen Orlofsky aus
der "Fledermaus", zu einer "mahlerischen"
Auferstehung in Japan und ganz einfach zum
Schmunzeln ein!
Sie können den
Newsletter > hier
nachlesen. Falls Sie noch nicht Abonnent sind, können
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Neue
Audiodatei
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2.
Juli 2005
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Eine kleine Kostprobe aus Alessandro Scarlattis Oper "Telemaco",
Fundgrube wunderschönster Arien und Melodien, deren
deutsche Erstaufführung bei den Schwetzinger Festspielen
2005 den Auftakt für eine neue Scarlatti-Renaissance machte.
Hier ein Auszug aus der Arie der Erifile
"Lasciami piangere".
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Letzte
Pressekritiken "Telemaco" eingetroffen
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28.
Juni 2005
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Die
letzten Pressekritiken von Scarlattis "Telemaco" bei den Schwetzinger
Festspielen (April/Mai 2005) sind eingetroffen:
"...
Erifile (Elisabeth Kulman). Ihr überzeugter Mezzosopran
beherrscht die Szene." (Schwetzinger Zeitung)
"Auch
das Sängerensemble der Schwetzinger Premiere überzeugte
voll und ganz. Mit Johanna Stojkovic (Calipso) und Elisabeth
Kulman (Erifile) stellten die Frauenstimmen sicherlich
die Spitzenkräfte ..." (Reinpfalz)
"...
die Damen des Ensembles bestehen mit einer außergewöhnlichen
Fülle an Farben: die dunkel getönte, balsamische
Stimme von Elisabeth Kulman (Antiope/Erifile) gegen
den stählernen, kraftvollen Sopran von Johanna
Stojkovic (Calipso) ... Selten verschmelzen Regie,
Sänger und Orchester zu einer soch perfekten Einheit.
(Südkurier)
"Glücklicherweise
besteht das Schwetzinger Rokokotheater aus Holz, denn
die tiefen Damen singen zum Steinerweichen schön. Mariselle
Martinez (Adrasto) und vor allem Elisabeth Kulman
(Erifile) sind die umjubelten Stars dieser gelungenen
Erstaufführung, die Hoffnungen auf eine berechtigte
Scarlatti-Renaissance macht." (Saarbrücker Zeitung)
"Ihre
Gegenspielerin Antiope, alias Erifile, wird von Elisabeth
Kulman mit klangvollem Mezzosopran und intensiver
Leidensfähigkeit ausdrucksvoll dargestellt."
(Badische neueste Nachrichten)
"Die
Sopranistin Johanna Stojkovic gab der Rolle der Calipso
starkes sängerisches Profil mit sauberer Höhe
und gestochen scharfen Koloraturen. Ebenso Elisabeth
Kulman, die der Antiope/Erifile darüber hinaus noch
ein packendes Espressivo gab." (Rhein-Neckar-Zeitung)
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"Orpheische"
Berichte aus der Pariser
Oper
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20.
Juni 2005
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Berichte
von Glucks "Orpheus und Eurydike" an der Opéra
National de Paris:
"Den
Orpheus hat Elisabeth Kulman, in Wien an der Volksoper
engagiert und zuletzt bei den Schwetzinger Festspielen
in 'Telemaco' von Scarlatti von Presse und
Publikum bejubelt, kurzfristig übernommen und in wenigen
Tagen auf deutsch gelernt. Ihre Leistung ist nicht
zuletzt unter diesen Rahmenbedingungen nicht hoch genug
zu würdigen. Doch wüsste man nichts über dieses Umfeld,
man käme nicht auf die Idee, dass sie vor wenigen Tagen
das Haus- und Rollendebüt gefeiert hat. Neben einer
überragenden Bühnenpräsenz verfügt sie über eine modulationsfähige
Stimme, die auch in der extremen Tiefe nichts an Schönheit
verliert und in der Höhe ihre Strahlkraft behält. Den
Namen Kulman sollten sich die Opernfreunde merken. ...
Großer Jubel im bis auf den letzten
Platz ausverkauften Haus."
(Opernforum)
... Elisabeth
Kulman, voix puissante bien le ton de cette oeuvre grave.
(Opera Data Base)
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Elisabeth
Kulman als "Orpheus" an der Pariser
Oper!
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1.
Juni 2005
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Auf Einladung von Gerard Mortier singt Elisabeth Kulman den Orpheus in
Glucks "Orpheus und Eurydike" an der Opéra National de
Paris.
Nach
dem kurzfristigen Ausscheiden von Marijana Mijanovic lernte Elisabeth Kulman
die lange Partie und Inszenierung von Pina Bausch in wenigen Tagen und gibt am
Dienstag, 7. Juni 2005, unter der musikalischen Leitung von Thomas
Hengelbrock ihr Rollen- und Hausdebüt.
Weitere Vorstellungstermine: Mittwoch,
8. Juni 2005, Freitag, 10. Juni 2005, Montag, 13. Juni
2005, Donnerstag, 16. Juni 2005, Samstag, 18. Juni
2005
Beginn: jeweils 19.30 Uhr Ort: Palais Garnier
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Nachtrag
Pressekritik "Telemaco"
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26.
Mai 2005
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Eine
weitere Pressekritik
von Scarlattis "Telemaco" bei den Schwetzinger
Festspielen:
"Zu berichten ist über eine restlos begeisternde Entdeckung: Alessandro
Scarlattis "Telemaco". ... Bei Thomas Hengelbrock und seinem Balthasar-Neumann-Ensemble war Scarlattis
meisterliche Partitur in hoch kompetenten Händen. Gespielt wurde stets akzent-
und kontrastfreudig, mit hinreißend vitalem Drive und affektgeladenem Impuls.
Zudem profilierten sich Dirigent und Orchester auch diesmal als Barock-Stilisten
von hohen Graden, mit überaus sensiblem Gespür für Feinheiten der Artikulation
und Farbgebung. ... Aus dem durchweg kultivierten, im barocken Ziergesang sehr versierten
Ensemble ragten die höchst einfühlsam gestaltende, mit kostbarem Timbre singende
Elisabeth Kulman und die stimmgewaltige Mariselle Martinez mit ihrem herrlichen
Mezzo heraus. ... " (Klassik Heute)
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Archiv-Relaunch
beendet
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25.
Mai 2005
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Die umfangreiche Überarbeitung
des Archivs konnte nun zum vorläufigen Abschluss gebracht
werden. Alle Daten von 1999 bis 2005 sind ab sofort
abrufbar. Auch eine Suchfunktion wurde neu integriert.
Bei technischen Problemen und Fehlern bitten wir
um Hinweise an den
. Vielen Dank!
Um das Archiv zu besuchen, klicken Sie hier: Zum
Archiv
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Nachtrag
Pressekritiken "Telemaco"
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12.
Mai 2005
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Weitere Pressekritiken
von Scarlattis "Telemaco" bei den Schwetzinger
Festspielen unter Thomas Hengelbrock:
"Der Regisseur hat eine der stärksten Passagen des "Telemaco"
direkt vor die Pause gesetzt und damit den Dreiakter
plausibel zum Zweiakter umgemodelt. Überhaupt: Es ist eine größtenteils
prickelnde Produktion, die Schwetzingen bietet: Dank Scarlattis immer wieder
frappanter Musik, Dank ihrer Interpretation durch Thomas Hengelbrock, das
Balthasar-Neumann-Ensemble und die Sänger, Dank einer klugen Dramaturgie, die
zwischen ernsthafter Heroik und spaßiger Komik changiert, schließlich Dank einer
präzisen Personenführung, die die Liebesgeometrie des Werks konsequent und klar,
mitunter - zugegeben - auch ein wenig plakativ nachzeichnet. Elisabeth Kulmans
Antiope (Erifile) etwa. Sie hält die Balance zwischen strahlender Klarheit und
nachdrücklicher Expressivität in allen Registern auf höchster Kultur (wunderbar
die c-Moll-Arie "Lasciami piangere"). ... Der Thrill ist da. Dramaturgisch. Musikalisch. Was für eine Neuentdeckung
für die Opernbühne!" (Mannheimer Morgen)
"Hengelbrock und sein Orchester mit
Originalinstrumenten sind brillante Interpreten, zupackend oder sanft, belebend
frisch und intensiv zugleich. Entsprechend lebendig, auch differenziert wurde
gesungen. Das gilt besonders für die Damen, voran Elisabeth Kulman (Erifile) mit
weichem, wunderschönem Timbre. ... Ein glänzender Festspiel-Auftakt. Viel Beifall."
(Frankfurter Neue Presse)
Weiterlesen ...
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Mai-Newsletter
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10.
Mai 2005
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Der 45.
Newsletter von Elisabeth Kulman wurde am 10.
Mai 2005 verschickt.
Sie können
den Newsletter > hier
nachlesen.
Falls Sie noch nicht Abonnent sind, können
Sie ihn > hier bestellen.
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Neue
Fotos: Telemaco - Schwetzinger Festspiele
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8.
Mai 2005
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20 stimmungs-
und ausdrucksvolle Fotos von Scarlattis "Telemaco"-Premiere
im Schwetzinger Rokokotheater.
Inszenierung: Lukas Hemleb Bühne: Jane Joyet Kostüme: Julie Scobeltzine
Zu
den Fotos ...
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Neue
Pressekritiken: "Telemaco" - Schwetzinger
Festspiele
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7.
Mai 2005
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Die
Wiederentdeckung von Alessandro Scarlattis Oper "Telemaco"
bei den Schwetzinger Festspielen unter der musikalischen
Leitung von Thomas Hengelbrock in der Inszenierung von
Lukas Hemleb wurde zum triumphalen Erfolg. Elisabeth
Kulman in der Rolle der Erifile/Antiope begeisterte
Publikum und Presse gleichermaßen.
Hier eine Zusammenfassung der Pressestimmen:
"...
ein großartiges musikalisches Plädoyer für den alten
Scarlatti, der nicht weniger neue Aufmerksamkeit verdiente als Händel oder
Vivaldi ... brillant gesungen; am brillantesten von Elisabeth
Kulman, deren superb beweglicher und farbintensiver Mezzo einer zu tiefem
Ausdruck fähigen Antiope gebührendes Stimmrecht verleiht ..." (Eßlinger
Zeitung)
"Scarlattis 'Telemaco' ist ein schönes, lohnenswertes, ergreifendes
Stück ... Das machen auch die Sänger hörbar, unter denen sich exzellente
befinden: die ganz eben, kraftvoll und intensiv singende Elisabeth Kulman
(Erifile), die ihr Singen oft bis in Bereiche des kaum mehr
Hörbaren hineinführt ..." (Stuttgarter Nachrichten)
"Barockes Juwel
- Eine mitreißende
Scarlatti-Ausgrabung - Dieser Alessandro Scarlatti instrumentierte mit überbordender Fantasie. In seiner Oper
'Telemaco' ist jede Arie ein Juwel! ... Der Dirigent Thomas Hengelbrock hat die Oper ausgegraben und eine
eigene Fassung erstellt. Er entfesselte eine Musik, dass einem vor Aufregung der
Atem stockte. Schnelle Tempi, differenzierte Dynamik, dramatische Impulse,
elegische Momente: Sein Balthasar-Neumann-Ensemble spielte das Publikum
schwindelig. Kräftig packte Hengelbrock zu, arbeitete die raffinierten
Klangschattierungen Scarlattis heraus, ermöglichte seinem exquisiten
Sängerensemble zu glänzen. Star des Abends war die junge österreichische
Mezzosopranistin Elisabeth Kulman als Erifile: Sie führte ihre warm und weich
timbrierte Stimme geschmeidig durch alle Lagen. Zudem ist sie absolut stilsicher
im Barockgesang und eine bemerkenswert gute Schauspielerin." (Heidenheimer
Zeitung)
"Thomas
Hengelbrock entfesselte die aufbrausenden Energien dieses Orkans zunächst
im Orchestergraben. Mit Elan stürzt sich das 'historisch' musizierende
Balthasar-Neumann-Ensemble in die pralle, hochbarocke Klangpracht der
eröffnenden Sinfonia, die auch heute noch taufrisch anmutet, wenn sie so packend
und quirlig vital präsentiert wird ... Telemaco (Corby Welch mit souverän präsentem,
koloraturensicherem Bariton) erleidet Schiffbruch und wird an den Strand von
Calipsos Zauberinsel geworfen, wo er sich in deren Sklavin Erifile
(feurig-lasziv: Elisabeth Kulman) verliebt ... Lukas Hemleb hat die verwickelte
Geschichte subtil als erotischen Reigen inszeniert, der sich sadomasochistisch
zuspitzt ... die Musik lässt dazu in einem ergreifenden Quartett die
Zeit stillstehen - eine grandiose Steigerung nach einer mehr als dreistündigen
Abfolge von Arien, Rezitativen und packenden Accompagnati, die wie im Fluge
vergeht, wenn so beseelt, farbreich und mitreißend musiziert wird wie in
Schwetzingen. Immer wieder staunt man über Scarlattis Palette an
Ausdrucksmöglichkeiten und Formen. Erifiles Arie "Lascia mi piangere" ist als
erschütterndes Lamento ein Hit ... So sollte nicht verwundern, wenn 'Telemaco' nach
dieser fulminanten Koproduktion mit der Deutschen Oper am Rhein den Weg auch auf
andere Bühnen findet." (Stuttgarter Zeitung)
"Elisabeth Kulman als
Antiope mit klangsüßem, hochbeweglichen Mezzo" (Wiesbadener Tagblatt)
"... stimmlich und gestalterisch weicher begeistert Elisabeth Kulman als
Antiope" (Pforzheimer Zeitung)
Weiterlesen ...
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Osterputz
für die Homepage
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28.
März 2005
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Nach der aus technischen Gründen notwendigen
Neugestaltung erscheint die Homepage
jetzt im frischen Frühlingslook!
Die neue Websitie sollte nun
mit allen
üblichen Browsern fehlerfrei angezeigt und betrachtet
werden können. Das Design bleibt nach wie vor dezent,
verzichtet bewusst auf verspielte
Details und stellt den Informationscharakter in
den Vordergrund. Dabei soll natürlich die optische Gefälligkeit
nicht ganz in den Hintergrund rücken! :-)
Neues gibt es in den Rubriken
Multimedia und Fotos zu finden, der Kalender wurde in
seiner Übersicht erweitert und mit den aktuellen Terminen
bis Ende 2006 ergänzt. Falls der aufmerksame Leser technische
Fehlfunktionen zu bemäkeln hat oder sonstige Anregungen,
Wünsche u.ä. loswerden will, bitten wir um elektronische Post an
den
.
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Neue
Pressekritiken: Lobgesang in Salzburg
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11.
Februar 2005
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DrehPunktKultur schreibt:
"Das Duett 'Ich harrete des Herrn' bescherte den kurzen
aber umso stärkeren Auftritt der Mezzosopranistin Elisabeth Kulman. Ihr
volltöniges Timbre besitzt die dichte Konsistenz von 'Zuckermelasse'. Sie
schmiegte sich den Melodien an, als wären sie gerade für sie komponiert."
Weitere Kritiken ...
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News
2004
 
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