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Neue Audiodatei(en)

27. Dezember 2005

Hören ... Neu als Mp3-Datei ist nun die Alt-Arie "Schlafe, mein Liebster" (Ausschnitt) aus dem Weihnachtsoratorium unter Peter Schreier zu hören.

Die gesamte Aufnahme des Weihnachtsoratoriums ist ab 2006 im Handel erhältlich.

Weiters gibt es kleine Erweiterungen und Retouchen auf der Audio-Seite:
Die Sopran-Arie "Rejoice greatly" (Messiah) wurde zu den "historischen" Aufnahmen ergänzt. Beim Schubert-Ave Maria konnte die aufnahmetechnische Qualität wesentlich verbessert werden.

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Neue Fotos: Die 3 Damen in Helmuth Lohners "Zauberflöte"

26. Dezember 2005

Fotos ZauberflöteHier ein paar Fotos der von Presse und Publikum hochgelobten drei Damen aus Helmuth Lohners neuer Inszenierung der "Zauberflöte", die am 17. Dezember 2005 an der Wiener Volksoper Premiere hatte.

Das  Bühnenbild stammt von Johan Engels, die fantasievollen Kostüme entwarf Marie-Jeanne Lecca.

Zu den Fotos ...

Ferner gibt es in der Foto-Rubrik Privat einige neue Bilder unter "Backstage".

Pressekritiken "Hänsel und Gretel" mit Mara Zampieri

23. Dezember 2005

Am 21. Dezember 2005 debütierte Elisabeth Kulman als Hänsel und Weltstar Mara Zampieri als Knusperhexe. Wicus Slabbert feierte in der Rolle des Vaters seinen Abschied von der Bühne. Im Anschluss an die Vorstellung wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft der Volksoper Wien verliehen.

Die Zeitungen berichten von dem ereignisreichen Abend:

"Elisabeth Kulman gab einen burschikosen Hänsel, stimmlich überzeugte sie mit ihrem klaren, schön timbrierten Mezzo." (Die Presse)

"Elisabeth Kulman ist ein in jeder Hinsicht überzeugender Hänsel." (Kurier)

"Ein fabelhaftes Ensemble beherrschte die Bühne: Wicus Slabbert als Vater Peter genoss seine (letzte) Rolle in vollen Zügen, Elisabeth Kulman und Birgid Steinberger als Hänsel und Gretel harmonierten gut – von den Klassikern 'Suse, liebe Suse', 'Brüderlein, komm tanz mit mir' bis zum wunderschönen Abendsegen." (Wiener Zeitung)

"Hänsel und Gretel waren - in der Darstellung und stimmlich bezaubernd - Elisabeth Kulman und Birgid Steinberger." (Krone)

"Wirklich zu feiern gab es an diesem Abend das mehr als geglückte Debüt von Elisabeth Kulman als Hänsel. Hatte Kulman doch vor fünf Tagen erst eine der drei Damen in der Zauberflöten-Premiere bravurös hinter sich gebracht, steht sie nun in ganz konträrer Geste als Junge gekonnt burschikos, tollpatschig, verspielt und in wortdeutlicher Mezzostimme ihrer ebenso wunderbaren Gretel Birgid Steinberger entzückend zur Seite." (Vopera)

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Pressekritiken: Helmuth Lohners neue "Zauberflöte"

20. Dezember 2005

Helmuth Lohners neue Inszenierung der "Zauberflöte" an der Wiener Volksoper als Auftakt zum Mozart-Jahr wurde bei der Premiere am Samstag, dem 17. Dezember 2005, vom Publikum freundlich bejubelt. Lob ernteten insbesondere die drei Damen in den Pressekritiken:

"Großartig waren die drei Damen mit Edith Lienbacher (Erste Dame), Adrineh Simonian (Zweite Dame) und Elisabeth Kulman (Dritte Dame). Die drei Grazien waren nicht nur schön anzusehen, sondern auch darstellerisch wie auch gesanglich ausgezeichnet. Sie ergaben ein harmonisches Trio, wie man es nur noch selten an großen Opernhäusern erlebt." (Der neue Merker)

"Das Damenterzett, perfekt konzertiert von Edith Lienbacher, Adrineh Simonian und Elisabeth Kulman." (Die Presse)

"Jede für sich charaktervoll und harmonisch im Ensemble sind die drei Damen Edith Lienbacher, Adrineh Simonian und Elisabeth Kulman." (Salzburger Nachrichten)

"Sehr gut die drei Damen (Edith Lienbacher, Adrineh Simonian, Elisabeth Kulman). ... Köstlich geführt sind etwa die drei Damen, die aus dem Maxim stammen könnten." (Kurier)

"Allein die drei Damen sind sorgfältig und inspiriert gearbeitet." (Wiener Zeitung)

"Die drei Damen brauchten keinen Vergleich mit den Hauptdarsteller/innen zu scheuen." (Operinwien)

"... die stimmschönen drei Damen ..." (Tiroler Tageszeitung)

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Dezember-Newsletter

9. Dezember 2005

Der 52. Newsletter wurde heute verschickt und lädt sehr herzlich zu vielen Dezember-Terminen ein:

Zu Helmuth Lohners neuer "Zauberflöte", dem Volksopernkinderklassiker "Hänsel und Gretel", in die Silvester-"Fledermaus" oder einfach gemütlich zu Hause vor den Fernseher ...

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Pressekritik: Magnificat - München

28. November 2005

Hansjörg Albrecht feierte mit seinem Einstandskonzert als neuer Leiter des Münchener Bachchores einen ersten großen Erfolg.

Die Abendzeitung schreibt:
"Albrecht ließ locker und durchsichtig singen und spielen, donnerte weder die 'Sicut locutus'-Fuge herunter noch setzte er den Schlusschor unter orchestralen Hochdruck. Ein differenziertes Piano-Musizieren war angesagt, vom Solistenensemble (Andrea L. Brown, Elisabeth Kulman, Marcus Ullmann, Thomas E. Bauer) vorbildlich übernommen. Das lässt ebenso auf die Zukunft hoffen wie Albrechts Programmgestaltung: Zwischen die beiden Bach-Werke setzte er Poulencs 'Gloria' und dessen Orgelkonzert, mit dem souveränen Edgar Krapp als Solisten. Sinnfälliger hätte man die neue Richtung nicht weisen können, und man darf auf die künftige Gangart des Münchener Bach-Chors gespannt sein."

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Audiodateien-Update

13. November 2005

Hören ...Die Audioseite mit den Mp3-Dateien wurde erneuert. Einige ältere Hörproben wurden gegen aktuelle getauscht.

Zu finden sind nun Ausschnitte aus dem letzten Liederabend unter dem Titel "Eine Liederreise von Paris nach Moskau" vom 1. September 2005:

Lieder aus Mussorgskys berühmter "Kinderstube" sowie ein Chanson des eher unbekannten Liedkomponisten Georges Bizet, das nicht nur als Vorgeschmack auf "Carmen" hörenswert ist.

Schon vor einer Woche wurde Strawinskys "Lacrimosa" unter Franz Welser-Möst als Mp3-Datei hinzugefügt.

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Großer Jubel für Carmen in der ausverkauften Volksoper

7. November 2005

Pressekritiken CarmenVor ausverkauftem Haus debütierte Elisabeth Kulman am Freitag als Carmen an der Wiener Volksoper! Großer Jubel nach den letzten verklungenen Tönen - ein rundum geglücktes Rollendebüt!

Aber nicht nur das Publikum konnte Elisabeth Kulman stimmlich wie darstellerisch überzeugen, auch die Pressekritiken sprechen einhelliges Lob:

"Der schillernden Carmen ist Elisabeth Kulman mehr als gewachsen, sie kann nicht nur stimmlich erotisches Flair versprühen." (Der Standard)

"Noch vor wenigen Jahren gab Kulman als Mozarts Pamina ihr äußerst erfreuliches Debüt im Sopranfach an der Volksoper. Inzwischen ist sie in die Mezzolage gewechselt und überzeugt auch hier stimmlich durchaus." (Die Presse)

"Stimm-Erotik: Wovon so manch berühmtere Fachkollegin nur träumen kann, ist ihr ausgeglichener, vollmundiger Mezzosopran." (Wiener Zeitung)

"Viele Feinheiten lassen aufhorchen, ihr schönes Timbre gefällt." (Neue Kronenzeitung)

"In ihrer Interpretation sitzt jede Bewegung und passt jeder Ton. So muss Carmen über die Bühne kommen. " (Vopera)

"Als leidenschaftliche, stolze Spanierin, dann wieder fast kühl wirkende Venusfalle entfachte sie einen erotischen Flächenbrand und eroberte durch ihren bis in die Tiefe sicher geführten warmen Mezzo, der das Spiel wunderbar unterstrich, alle Herzen. Diese junge, schöne Frau versteht es, Männer an den Rand des Wahnsinns zu treiben, ohne dabei billig zu wirken." (Vopera)

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Neue Audiodatei: Strawinsky unter Welser-Möst

6. November 2005

Hören ... Ein Ausschnitt aus dem Konzert vom 1. November 2005 im Wiener Musikverein, aufgezeichnet vom Österreischischen Rundfunk:

Franz Welser-Möst dirigiert das Cleveland Orchestra. Elisabeth Kulman singt das "Lacrimosa" aus Igor Strawinskys "Requiem Canticles".

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Pressekritiken: Welser-Möst Musikverein

5. November 2005

Welser-MöstFranz Welser-Möst gastierte mit seinem Cleveland Orchestra für fünf Konzerte im Wiener Musikverein.

Große Begeisterung gab es für das amerikanische Orchester unter prominenter österreichischer Führung. Für das "Lacrimosa" in Igor Strawinskys selten gespieltem, weil für alle Beteiligten höchst schwierig auszuführendem Werk "Requiem Canticles" erhält Elisabeth Kulman "klangschönes" Lob.

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Neue Fotos: Carmen an der Wiener Volksoper

2. November 2005

Fotos CarmenDie Carmen-Fotos sind da!

Elisabeth Kulman bei ihrem Debüt als Carmen an der Wiener Volksoper. Als Partner stehen ihr der Tenor Nikolai Schukoff als Don José und Nikola Mijailovic als Escamillo zur Seite. Ab 4. November an der Wiener Volksoper.

Zu den Fotos ...

Weihnachtsoratorium-DVD mit Peter Schreier

4. Oktober 2005

DVD mit Peter SchreierPeter Schreier beendet seine beispiellose Sängerkarriere mit einer letzten Aufzeichnung des Bachschen "Weihnachtsoratoriums", in der er als Dirigent und als Evangelist auftritt.

Elisabeth Kulman durfte bei dieser "historischen" Aufführung als Altsolistin mitwirken. Die Aufnahmen fanden zwischen dem 1. und 3. Oktober 2005 in der Kirche von Tading in der Nähe von München statt.

Die DVD erscheint voraussichtlich im Dezember 2005. Ein einstündiger Zusammenschnitt wird am 25. Dezember 2005 um 12.30 Uhr (nach dem Papstsegen "Urbi et orbi") im ZDF ausgestrahlt.

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September-Newsletter

27. August 2005

Der 49. Newsletter wurde heute verschickt.

Er lädt sehr herzlich zu einer "Liederreise von Paris nach Moskau", dem Saisonbeginn mit dem Prinzen Orlofsky aus der "Fledermaus", zu einer "mahlerischen" Auferstehung in Japan und ganz einfach zum Schmunzeln ein!

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Neue Audiodatei

2. Juli 2005

Hören ... Eine kleine Kostprobe aus Alessandro Scarlattis Oper "Telemaco", Fundgrube wunderschönster Arien und Melodien, deren deutsche Erstaufführung bei den Schwetzinger Festspielen 2005 den Auftakt für eine neue Scarlatti-Renaissance machte.

Hier ein Auszug aus der Arie der Erifile "Lasciami piangere".

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Letzte Pressekritiken "Telemaco" eingetroffen

28. Juni 2005

TelemacoDie letzten Pressekritiken von Scarlattis "Telemaco" bei den Schwetzinger Festspielen (April/Mai 2005) sind eingetroffen:

"... Erifile (Elisabeth Kulman). Ihr überzeugter Mezzosopran beherrscht die Szene." (Schwetzinger Zeitung)

"Auch das Sängerensemble der Schwetzinger Premiere überzeugte voll und ganz. Mit Johanna Stojkovic (Calipso) und Elisabeth Kulman (Erifile) stellten die Frauenstimmen sicherlich die Spitzenkräfte ..." (Reinpfalz)

"... die Damen des Ensembles bestehen mit einer außergewöhnlichen Fülle an Farben: die dunkel getönte, balsamische Stimme von Elisabeth Kulman (Antiope/Erifile) gegen den stählernen, kraftvollen Sopran von Johanna Stojkovic (Calipso) ... Selten verschmelzen Regie, Sänger und Orchester zu einer soch perfekten Einheit. (Südkurier)

"Glücklicherweise besteht das Schwetzinger Rokokotheater aus Holz, denn die tiefen Damen singen zum Steinerweichen schön. Mariselle Martinez (Adrasto) und vor allem Elisabeth Kulman (Erifile) sind die umjubelten Stars dieser gelungenen Erstaufführung, die Hoffnungen auf eine berechtigte Scarlatti-Renaissance macht." (Saarbrücker Zeitung)

"Ihre Gegenspielerin Antiope, alias Erifile, wird von Elisabeth Kulman mit klangvollem Mezzosopran und intensiver Leidensfähigkeit ausdrucksvoll dargestellt." (Badische neueste Nachrichten)

"Die Sopranistin Johanna Stojkovic gab der Rolle der Calipso starkes sängerisches Profil mit sauberer Höhe und gestochen scharfen Koloraturen. Ebenso Elisabeth Kulman, die der Antiope/Erifile darüber hinaus noch ein packendes Espressivo gab." (Rhein-Neckar-Zeitung)

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"Orpheische" Berichte aus der Pariser Oper

20. Juni 2005

Orpheus und EurydikeBerichte von Glucks "Orpheus und Eurydike" an der Opéra National de Paris:

"Den Orpheus hat Elisabeth Kulman, in Wien an der Volksoper engagiert und zuletzt bei den Schwetzinger Festspielen in 'Telemaco' von Scarlatti von Presse und Publikum bejubelt, kurzfristig übernommen und in wenigen Tagen auf deutsch gelernt. Ihre Leistung ist nicht zuletzt unter diesen Rahmenbedingungen nicht hoch genug zu würdigen. Doch wüsste man nichts über dieses Umfeld, man käme nicht auf die Idee, dass sie vor wenigen Tagen das Haus- und Rollendebüt gefeiert hat. Neben einer überragenden Bühnenpräsenz verfügt sie über eine modulationsfähige Stimme, die auch in der extremen Tiefe nichts an Schönheit verliert und in der Höhe ihre Strahlkraft behält. Den Namen Kulman sollten sich die Opernfreunde merken. ... Großer Jubel im bis auf den letzten Platz ausverkauften Haus." (Opernforum)

... Elisabeth Kulman, voix puissante bien le ton de cette oeuvre grave. (Opera Data Base)

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Elisabeth Kulman als "Orpheus" an der Pariser Oper!

1. Juni 2005

Opéra National de ParisAuf Einladung von Gerard Mortier singt Elisabeth Kulman den Orpheus in Glucks "Orpheus und Eurydike" an der Opéra National de Paris.

Nach dem kurzfristigen Ausscheiden von Marijana Mijanovic lernte Elisabeth Kulman die lange Partie und Inszenierung von Pina Bausch in wenigen Tagen und gibt am Dienstag, 7. Juni 2005, unter der musikalischen Leitung von Thomas Hengelbrock ihr Rollen- und Hausdebüt.

Weitere Vorstellungstermine:
Mittwoch,
8. Juni 2005,
Freitag,
10. Juni 2005,
Montag,
13. Juni 2005,
Donnerstag,
16. Juni 2005,
Samstag,
18. Juni 2005

Beginn: jeweils 19.30 Uhr
Ort: Palais Garnier

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Nachtrag Pressekritik "Telemaco"

26. Mai 2005

TelemacoEine weitere Pressekritik von Scarlattis "Telemaco" bei den Schwetzinger Festspielen:

"Zu berichten ist über eine restlos begeisternde Entdeckung: Alessandro Scarlattis "Telemaco". ... Bei Thomas Hengelbrock und seinem Balthasar-Neumann-Ensemble war Scarlattis meisterliche Partitur in hoch kompetenten Händen. Gespielt wurde stets akzent- und kontrastfreudig, mit hinreißend vitalem Drive und affektgeladenem Impuls. Zudem profilierten sich Dirigent und Orchester auch diesmal als Barock-Stilisten von hohen Graden, mit überaus sensiblem Gespür für Feinheiten der Artikulation und Farbgebung. ...
Aus dem durchweg kultivierten, im barocken Ziergesang sehr versierten Ensemble ragten die höchst einfühlsam gestaltende, mit kostbarem Timbre singende Elisabeth Kulman und die stimmgewaltige Mariselle Martinez mit ihrem herrlichen Mezzo heraus. ... " (Klassik Heute)

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Archiv-Relaunch beendet

25. Mai 2005

Die umfangreiche Überarbeitung des Archivs konnte nun zum vorläufigen Abschluss gebracht werden. Alle Daten von 1999 bis 2005 sind ab sofort abrufbar. Auch eine Suchfunktion wurde neu integriert. Bei technischen Problemen und Fehlern bitten wir um Hinweise an den . Vielen Dank!

Um das Archiv zu besuchen, klicken Sie hier: Zum Archiv

Nachtrag Pressekritiken "Telemaco"

12. Mai 2005

Thomas HengelbrockWeitere Pressekritiken von Scarlattis "Telemaco" bei den Schwetzinger Festspielen unter Thomas Hengelbrock:

"Der Regisseur hat eine der stärksten Passagen des "Telemaco" direkt vor die Pause gesetzt und damit den Dreiakter plausibel zum Zweiakter umgemodelt. Überhaupt: Es ist eine größtenteils prickelnde Produktion, die Schwetzingen bietet: Dank Scarlattis immer wieder frappanter Musik, Dank ihrer Interpretation durch Thomas Hengelbrock, das Balthasar-Neumann-Ensemble und die Sänger, Dank einer klugen Dramaturgie, die zwischen ernsthafter Heroik und spaßiger Komik changiert, schließlich Dank einer präzisen Personenführung, die die Liebesgeometrie des Werks konsequent und klar, mitunter - zugegeben - auch ein wenig plakativ nachzeichnet.
Elisabeth Kulmans Antiope (Erifile) etwa. Sie hält die Balance zwischen strahlender Klarheit und nachdrücklicher Expressivität in allen Registern auf höchster Kultur (wunderbar die c-Moll-Arie "Lasciami piangere").
... Der Thrill ist da. Dramaturgisch. Musikalisch. Was für eine Neuentdeckung für die Opernbühne!" (Mannheimer Morgen)

"Hengelbrock und sein Orchester mit Originalinstrumenten sind brillante Interpreten, zupackend oder sanft, belebend frisch und intensiv zugleich. Entsprechend lebendig, auch differenziert wurde gesungen. Das gilt besonders für die Damen, voran Elisabeth Kulman (Erifile) mit weichem, wunderschönem Timbre.
... Ein glänzender Festspiel-Auftakt. Viel Beifall." (Frankfurter Neue Presse)

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Mai-Newsletter

10. Mai 2005

Der 45. Newsletter von Elisabeth Kulman wurde am 10. Mai 2005 verschickt.

Sie können den Newsletter > hier nachlesen.

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Neue Fotos: Telemaco - Schwetzinger Festspiele

8. Mai 2005

Fotos Telemaco20 stimmungs- und ausdrucksvolle Fotos von Scarlattis "Telemaco"-Premiere im Schwetzinger Rokokotheater.

Inszenierung: Lukas Hemleb
Bühne: Jane Joyet
Kostüme: Julie Scobeltzine

Zu den Fotos ...

Neue Pressekritiken: "Telemaco" - Schwetzinger Festspiele

7. Mai 2005

Thomas HengelbrockDie Wiederentdeckung von Alessandro Scarlattis Oper "Telemaco" bei den Schwetzinger Festspielen unter der musikalischen Leitung von Thomas Hengelbrock in der Inszenierung von Lukas Hemleb wurde zum triumphalen Erfolg. Elisabeth Kulman in der Rolle der Erifile/Antiope begeisterte Publikum und Presse gleichermaßen.

Hier eine Zusammenfassung der Pressestimmen:

"... ein großartiges musikalisches Plädoyer für den alten Scarlatti, der nicht weniger neue Aufmerksamkeit verdiente als Händel oder Vivaldi ... brillant gesungen; am brillantesten von Elisabeth Kulman, deren superb beweglicher und farbintensiver Mezzo einer zu tiefem Ausdruck fähigen Antiope gebührendes Stimmrecht verleiht ..." (Eßlinger Zeitung)

"Scarlattis 'Telemaco' ist ein schönes, lohnenswertes, ergreifendes Stück ... Das machen auch die Sänger hörbar, unter denen sich exzellente befinden: die ganz eben, kraftvoll und intensiv singende Elisabeth Kulman (Erifile), die ihr Singen oft bis in Bereiche des kaum mehr Hörbaren hineinführt ..." (Stuttgarter Nachrichten)

"Barockes Juwel - Eine mitreißende Scarlatti-Ausgrabung - Dieser Alessandro Scarlatti instrumentierte mit überbordender Fantasie. In seiner Oper 'Telemaco' ist jede Arie ein Juwel! ... Der Dirigent Thomas Hengelbrock hat die Oper ausgegraben und eine eigene Fassung erstellt. Er entfesselte eine Musik, dass einem vor Aufregung der Atem stockte. Schnelle Tempi, differenzierte Dynamik, dramatische Impulse, elegische Momente: Sein Balthasar-Neumann-Ensemble spielte das Publikum schwindelig. Kräftig packte Hengelbrock zu, arbeitete die raffinierten Klangschattierungen Scarlattis heraus, ermöglichte seinem exquisiten Sängerensemble zu glänzen.
Star des Abends war die junge österreichische Mezzosopranistin Elisabeth Kulman als Erifile: Sie führte ihre warm und weich timbrierte Stimme geschmeidig durch alle Lagen. Zudem ist sie absolut stilsicher im Barockgesang und eine bemerkenswert gute Schauspielerin." (Heidenheimer Zeitung)

"Thomas Hengelbrock entfesselte die aufbrausenden Energien dieses Orkans zunächst im Orchestergraben. Mit Elan stürzt sich das 'historisch' musizierende Balthasar-Neumann-Ensemble in die pralle, hochbarocke Klangpracht der eröffnenden Sinfonia, die auch heute noch taufrisch anmutet, wenn sie so packend und quirlig vital präsentiert wird ... Telemaco (Corby Welch mit souverän präsentem, koloraturensicherem Bariton) erleidet Schiffbruch und wird an den Strand von Calipsos Zauberinsel geworfen, wo er sich in deren Sklavin Erifile (feurig-lasziv: Elisabeth Kulman) verliebt ...
Lukas Hemleb hat die verwickelte Geschichte subtil als erotischen Reigen inszeniert, der sich sadomasochistisch zuspitzt ... die Musik lässt dazu in einem ergreifenden Quartett die Zeit stillstehen - eine grandiose Steigerung nach einer mehr als dreistündigen Abfolge von Arien, Rezitativen und packenden Accompagnati, die wie im Fluge vergeht, wenn so beseelt, farbreich und mitreißend musiziert wird wie in Schwetzingen.
Immer wieder staunt man über Scarlattis Palette an Ausdrucksmöglichkeiten und Formen. Erifiles Arie "Lascia mi piangere" ist als erschütterndes Lamento ein Hit ... So sollte nicht verwundern, wenn 'Telemaco' nach dieser fulminanten Koproduktion mit der Deutschen Oper am Rhein den Weg auch auf andere Bühnen findet." (Stuttgarter Zeitung)

"Elisabeth Kulman als Antiope mit klangsüßem, hochbeweglichen Mezzo" (Wiesbadener Tagblatt)

"... stimmlich und gestalterisch weicher begeistert Elisabeth Kulman als Antiope" (Pforzheimer Zeitung)

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Osterputz für die Homepage

28. März 2005

Homepage neuNach der aus technischen Gründen notwendigen Neugestaltung erscheint die Homepage jetzt im frischen Frühlingslook!

Die neue Websitie sollte nun mit allen üblichen Browsern fehlerfrei angezeigt und betrachtet werden können. Das Design bleibt nach wie vor dezent, verzichtet bewusst auf verspielte Details und stellt den Informationscharakter in den Vordergrund. Dabei soll natürlich die optische Gefälligkeit nicht ganz in den Hintergrund rücken! :-)

Neues gibt es in den Rubriken Multimedia und Fotos zu finden, der Kalender wurde in seiner Übersicht erweitert und mit den aktuellen Terminen bis Ende 2006 ergänzt.
Falls der aufmerksame Leser technische Fehlfunktionen zu bemäkeln hat oder sonstige Anregungen, Wünsche u.ä. loswerden will, bitten wir um elektronische Post an den .

Neue Pressekritiken: Lobgesang in Salzburg

11. Februar 2005

DrehPunktKultur schreibt:

"Das Duett 'Ich harrete des Herrn' bescherte den kurzen aber umso stärkeren Auftritt der Mezzosopranistin Elisabeth Kulman. Ihr volltöniges Timbre besitzt die dichte Konsistenz von 'Zuckermelasse'. Sie schmiegte sich den Melodien an, als wären sie gerade für sie komponiert."

Weitere Kritiken ...

 

News 2004

 

NEWS.kulman.info 2005

Elisabeth Kulman - www.kulman.info