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Pressekritiken "Hänsel und Gretel" - Wiener Volksoper |
21. Dezember 2006
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Humperdincks "Hänsel und Gretel" in Karl Dönchs Klassiker-Inszenierung verzaubert wieder Kinderaugen.
Der KURIER schreibt: "Zu den schönsten, wichtigsten, wertvollsten und auch spannensten Bühnenproduktionen, die derzeit zu sehen sind, zählt zweifellos 'Hänsel und Gretel' an der Wiener Volksoper. (...) superlativisch und längst ein Pflichttermin in der Weihnachtszeit."
Der NEUE MERKER berichtet: "Heuer ist das Geschwisterpaar meist mit Barbara Pahya und Elisabeth Kulman und solcherart sehr ansprechend besetzt: Die eine ist eine runde, liebe, bewegliche Gretel mit leichtem Sopran, die andere ein schlaksiger, ausgelassener Hänsel mit beweglichem Mezzo."
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Großer Zuspruch für Musorgskij- Projekt |
15.
November 2006
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Die Zusammenarbeit mit der Jazz-Formation pago libre war ein geglücktes Experiment. Fortsetzung folgt!
Die Premiere des Musorgskij-Projektes mit dem hochkarätigen internationalen Jazzquartett pago libre fand im Schweizerischen Autigny und zwei Tage später im Wiener Jazzclub "Porgy & Bess" statt. Die Bearbeitungen von Musorgskijs Liedern durch Tscho Theissing überzeugten sowohl Jazzfans als auch Klassikanhänger.
Behutsam und respektvoll gegenüber dem Original und doch völlig eigenständig und höchst kreativ gelangen die Arrangements. Die Verquickung von klassischer Gesangstimme und Jazz-Groove wurde vor jubelndem Publikum zum vollen Erfolg.
Dieser gibt den Anstoß zur Fortsetzung des Projekts und Erweiterung des Programms. Näheres dazu in Kürze.
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Pressekritiken "Sommernachtstraum" - Volksoper |
9.
November 2006
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Brittens "A Midsummer Night's Dream" wurde am 8. November 2006 unter der Leitung von Regisseur Philippe Arlaud wiederaufgenommen.
Viel Jubel im Publikum und großes Lob von der Presse gab es für die Wiederaufnahme von Brittens "Sommernachtstraum" an der Wiener Volksoper. Regisseur Philippe Arlaud erneuerte seine Premiereninszenierung von 1998 und sorgte für eine "rundum gelungene" Aufführung.
Elisabeth Kulman ist mit ihrem kurzen, aber umso stürmischeren Auftritt als "herrlich hysterische Hippolyta" (Wiener Zeitung) zu erleben.
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Weihnachtsoratorium-DVD erhältlich |
8. November
2006
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Peter Schreiers letztes Dokument als Sänger. Elisabeth Kulman singt den Alt-Part in Bachs Weihnachtsoratorium.
Eine besonders stimmungsvolle Einspielung
von Bachs Weihnachtsoratorium entstand 2005 in der verträumten Wallfahrtskirche Tading
bei München unter der Leitung des großen Bach-Interpreten Peter Schreier.
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Mozart-Konzert in Linz abgesagt |
5. November
2006
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Das für den 25. November 2006 in Linz geplante Konzert mit dem
Kammerorchester harmonices mundi musste leider mit großem Bedauern vom
Veranstalter abgesagt werden.
Auf dem außergewöhnlichen Programm
stehen selten zu hörende Alt-Arien des jungen Mozart.
Das Konzert soll im Frühjahr 2007 nachgeholt werden. Ein Termin wurde bislang noch nicht
fixiert. Über den Newsletter oder die Homepage von Elisabeth Kulman werden Sie
wie gewohnt rechtzeitig informiert.
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Pressekritik vom Bachfest Aschaffenburg |
9. August
2006
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Als Eckpfeiler des 81. Bachfests der Neuen Bachgesellschaft kam die h-Moll-Messe mit einem "hervorragenden Solistenquartett" zu einer bejubelten Aufführung.
"Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt, und der floss in der voll besetzten Kirche in Strömen; Temperatur und Luftfeuchtigkeit machten vor allem den tiefen Saiteninstrumenten Cello und Bass zu schaffen, doch selbst umgebungsbedingte Unsauberkeiten bezüglich der Stimmung fielen nicht ins Gewicht und konnten nicht verhindern, dass es zu einer großartigen Darbietung kam." (Main-Echo)
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Erfolgreiches Debüt an der Wiener Staatsoper
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13.
Juni 2006
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Am 12. Juni 2006 gab Elisabeth Kulman ihr erfolgreiches Debüt an der Wiener Staatsoper in der Rolle der 3. Dame in Mozarts "Zauberflöte".
Großen Jubel gab es für das herausragende Ensemble, insbesondere für die drei Hausdebütanten. Elisabeth Kulman als 3. Dame glänzte mit Spielfreude und sonorem Klang und "reihte sich harmonisch in die Damentriade ein" (Wiener Zeitung). Jonas Kaufmann überzeugte als Tamino mit seinem kräftigen, aber auch geschmeidigen Tenor, während Ana Durlovski als Königin der Nacht das Publikum mit glasklaren Spitzentönen zum Jubeln brachte.
Eine Vorstellung auf hohem Niveau mit Walter Fink, Hans Peter Kammerer, Herwig Pecoraro, Georg Tichy, Simina Ivan, Bori Keszei u.v.a.
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Nachträgliche Pressekritiken von 2005
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16.
Mai 2006
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Eine Handvoll Pressekritiken aus den Produktionen von 2005 sind spät eingetrudelt.
Zur "Carmen" im November 2005:
"Herausragend, wie es sich gehört, war die Sängerin der Titelrolle: Elisabeth Kulman sang die Carmen ganz ehrlich, mit wunderschöner, ausgeglichener, in allen Lagen klaglos funktioniereneden Stimme geschmeidig und gut akzentuiert und spielte sehr natürlich eine sich ihrer Reize ebenso wie ihrer fatalen Beziehung zu José von Anfang an bewusste Frau, die lustvoll und mutig den ihr vorgezeichneten Weg zu Ende geht." (Der neue Merker)
Zur "Zauberflöte"-Premiere im Dezember 2005:
"Beachtlich sind ihre Drei Damen Edith Lienbacher, Adrineh Simonian und vor allem Elisabeth Kulman, die mit Ironie als Belle-Epoque-Amazonen gezeichnet sind." (Opernglas)
"Edith Lienbacher, Adrineh Simonian und Elisabeth Kulman bildeten ein gut aufeinander abgestimmtes Damentrio." (Der neue Merker)
Zur Silvester-"Fledermaus" 2005:
"Elisabeth Kulman war ein hervorragend singender, völlig glaubwürdiger Prinz Orlowsky, mit aller Fadesse des Überreichen, der Lust am Amüsement und dem gewohnheitsmäßigen Wodka-Zuspruch." (Der neue Merker)
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Neue
Audiodatei: Matthäus-Passion
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15.
Mai 2006
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Die Mp3-Sammlung wurde durch eine neue Live-Aufnahme erweitert.
Hören Sie einen Ausschnitt aus der berümten Alt-Arie aus der Matthäus-Passion "Erbarme dich". Es spielt Florian Sonnleitner (Sologeige) mit dem Bach-Collegium München unter der Leitung von Hansjörg Albrecht.
Die Aufnahme entstand am Karfeitag diesen Jahres in der Münchner Philharmonie und wurde live im Rundfunk von Bayern 4 Klassik übertragen.
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Pressekritik:
Matthäus-Passion in München
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17.
April 2006
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Der
Donaukurier berichtet in einem ausführlichen Artikel
über die Aufführung von Bachs Matthäus-Passion am
Karfreitag in der Münchner Philharmonie.
Interpreten waren neben dem "homogenen Solistenensemble"
(Münchner Merkur) der Münchner Bach-Chor und das Bach Collegium
München unter der Leitung von Hansjörg Albrecht:
"Hier [in den Arien,
Anm.] gelingen mit großem Atmen geradezu Kleinode. Etwa die
Alt-Arie 'Erbarme dich' (stimmlicher Samt in Reinkultur: Elisabeth
Kulman) im Zwiegespräch mit Florian Sonnleitners innigen Geigen-Tönen."
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Kalender
aktualisiert
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28.
März 2006
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Der Kalender
wurde mit den Terminen der nächsten Saison 2006/07
ergänzt.
Ein
intensives Jahr, das sich vor allem der Oper verschreibt, kündigt
sich an: Ein Höhepunkt ist die Wiederaufnahme
von "Carmen" im Februar 2007, die wegen
des großen Erfolgs wieder auf dem Spielplan der Wiener
Volksoper steht. Zuvor gibt Elisabeth Kulman ihr
Debüt als Magdalena in Wilhelm Kienzls "Evangelimann". An
der Volksoper ist sie außerdem wieder als Boccaccio,
Hänsel, Orlofsky in der Neuadaptierung der "Fledermaus"
durch Heinz Zednik und erstmals als Hippolyta in Brittens "Sommernachtstraum"
zu hören.
Im
April/Mai 2007 singt Elisabeth Kulman nach
ihrem überwältigendem Vorjahresdebüt erneut bei den
Schwetzinger Festspielen. Unter der Leitung von
Thomas Hengelbrock wird sie diesmal in der Titelrolle
der deutschen Erstaufführung von Giovanni Legrenzis
Barockoper "Il Giustino" zu erleben sein.
Konzerte
mit Mozarts "Messias"-Version, Bachs Weihnachtsoratorium
und Matthäus-Passion führen sie nach Bologna, München und
Dresden.
Blick
in den Kalender
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Neue
Audiodateien: Carmen, Orlofsky
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10.
März 2006
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Die
Mp3-Sammlung wurde um vier neue Audiodateien erweitert.
Es sind Live-Aufnahmen aus "Carmen" (Seguidilla, Zigeunerlied und Kartenarie)
und das Couplet des Prinzen Orlofsky ("Ich lade
gern mir Gäste ein") aus der "Fledermaus",
aufgenommen während der laufenden Saison an der Wiener Volksoper.
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Presseberichte:
"Martha"-Wiederaufnahme
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1.
März 2006
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Die
Wiederaufnahme von Flotows "Martha" an der
Wiener Volksoper am Freitag, dem 24. Februar, wurde
auch mit neuen Sängern wieder zum Publikumserfolg:
"Ihre
Partnerin Elisabeth Kulman stand ihr komödiantisch in
nichts nach und wusste ihren ruhig geführten,
satten Mezzo tadellos einzusetzen." (Wiener Zeitung)
"Elisabeth Kulman
ist eine sehr gute Nancy, sieht blendend aus und verfügt
über einen substanzreichen Mezzosopran." (Der neue
Merker)
"Das zweite Rollendebüt kam von
Elisabeth Kulman, bei der die in dieser Inszenierung sehr blasse Nancy
plötzlich zum Menschen wird. Man kann diese Figur also nicht nur (im
konkreten Fall sehr schön) singen, sondern auch spielen! Und in beiden
Komponenten war Kulman (erwartungsgemäß) mehr als rollendeckend." (VOpera)
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Bericht
über die Heinrich Heine-Nacht in Hamburg
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29.
Januar 2006
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Die
DPA berichtet über die Heinrich Heine-Nacht,
die am Samstag, dem 28. Januar 2006,
im Deutschen Schauspielhaus in Hamburg anlässlich
des 150. Todestages des großen deutschen Dichters
gefeiert wurde:
"Heine hätte seine wahre Freude gehabt: Mit einer Sonderausgabe der TV-Sendung
'Das Literarische Quartett' und einem Rahmenprogramm mit viel Prominenz ist am
Samstagabend im Deutschen Schauspielhaus in Hamburg der Beginn des europäischen
Heine-Jahres gefeiert worden."
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Die "Heine-Nacht" wird am 4.
Februar 2006 auf 3sat und am 5. Februar 2006 im ZDF ausgestrahlt.
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Pressekritiken:
Madama Butterfly an der Volksoper
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24.
Januar 2006
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Nicht
nur vom Publikum wurde die Wiederaufnahme von Puccinis
"Madama Butterfly" am Samstag, 21. Januar
2006, an der Wiener Volksoper bejubelt, auch die Presse
äußert sich sehr positv über die musikalische und szenische
Realisierung:
"Elisabeth Kulman (Debüt:
Suzuki) war eine Luxusbesetzung." (Wiener Zeitung)
"Elisabeth Kulman beweist als Suzuki wieder
einmal, dass sie nach ihrem Fachwechsel innerhalb kürzester Zeit zu den Säulen
des Ensembles gehört." (Der neue Merker) Mehr lesen
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Pressekritik:
Bach-Zimmermann in München
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14.
Januar 2006
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Der
Münchner Merkur schreibt über Thomas Hengelbrocks Bach-Zimmermann-Konzert
im Münchner Herkulessaal:
"Trotz Mozart-Jahr: Bach gibt in München in diesen
Tagen den Ton an. [...] Was hat sich Thomas Hengelbrock da nur
gedacht? Einiges. [...] Andreas Weller gestaltete mit hellem, zartem
Tenor einen engagierten Evangelisten, steigerte sich danach in die Arien und
fand im ruhig geführten Mezzo der Elisabeth Kulman eine gut harmonierende
Partnerin." (Münchner Merkur)
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Januar-Newsletter
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2.
Januar 2006
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Der 53.
Newsletter wurde heute verschickt, gibt einen kleinen
Rückblick auf den intensiven Dezember und lädt sehr herzlich
zu den Januar-Terminen ein:
Zu Konzerten mit
Thomas Hengelbrock in München und zu Puccinis
"Madama Butterfly" an der Wiener Volksoper,
wo Elisabeth Kulman ihr Debüt als Suzuki gibt
und die vielversprechende rumänische Sopranistin Roxana
Briban ("Tipp") erstmals in der Titelpartie
zu hören ist.
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