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Elisabeth Kulman in "Boris" - Ein weiblicher Wirbelsturm
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7. Dezember 2007
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Elisabeth Kulman überzeugte in jeder Hinsicht als Marina Mnischek in der Wiederaufnahme von "Boris Godunow" an der Wiener Staatsoper am 5. Dezember 2007.
Auszüge aus den Pressekritiken:
"Weiblicher Wirbelsturm - Ein überzeugendes Rollendebüt gibt Elisabeth Kulman als Marina: Wie eine Naturgewalt kommt sie über die Bühne, die ihr raumgreifend kraftvoller und zugleich nuancierter Mezzo binnen Tönen in Besitz nimmt." (Die Presse)
"Neu tritt Elisabeth Kulman als attraktive Marina Mnischek dazu: ein leuchtender Mezzo, der Frivolität, Machtgier, Eitelkeit charakterisiert." (Kronenzeitung)
"Rollen-Debütantin Elisabeth Kulman als in jeder Hinsicht attraktive Marina" (Kurier)
Ausführlicher hier nachzulesen.
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Bejubelte Carmen in Berlin
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14. November 2007
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Beifallsstürme gab es für Elisabeth Kulmans Carmen an der Berliner Staatsoper unter den Linden.
Mit Ovationen in fünf ausverkauften Vorstellungen wurden Elisabeth Kulman in der Titelpartie und der koreanische Tenor Alfred Kim sowie das gesamte Sängerteam an der Berliner Staatsoper unter den Linden in Bizets "Carmen" bejubelt.
Einen Bericht von der ersten Vorstellung können Sie hier nachlesen.
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Carmen an der Berliner Staatsoper
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27. Oktober 2007
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Elisabeth Kulman gibt ihr Debüt an der Berliner Staatsoper unter den Linden in der Titelrolle von Georges Bizets "Carmen".
Vor nicht einmal sechs Jahren debütierte Elisabeth Kulman als Pamina an der Wiener Volksoper,
feierte Erfolge als Figaro-Gräfin und Donna Elvira, bevor sie 2004 mit einem
mutigen Schritt das Gesangsfach wechselte und ihre künstlerische Laufbahn in
eine neue, außergewöhnliche Richtung lenkte. Bereits 2005 verkörperte sie Glucks
Orpheus an der Opéra National de Paris und sang im gleichen Jahr ihre erste
Carmen. 2006 gab sie den Prinz Orlofsky an der Wiener Staatsoper, für dessen
Interpretation sie mit der Eberhard Waechter-Medaille ausgezeichnet
wurde. Als Höhepunkt ihrer bisherigen Karriere folgt heute Abend das Debüt als
Carmen an der Berliner Staatsoper unter den Linden. In der Inszenierung des
österreichischen Regisseurs Martin Kusej sind neben Elisabeth Kulman in der
Titelpartie Alfred Kim als Don José, Hanno Müller-Brachmann als Escamillo und
Adriane Queiroz als Micaela zu hören. Am Dirigentenpult steht Dan Ettinger.
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Il Giustino - "Wiederentdeckung des Jahres"
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28. September 2007
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Giovanni Legerenzis "Il Giustino" mit Elisabeth Kulman in der Titelpartie wurde zur "Wiederentdeckung des Jahres 2007" gekürt.
50 unabhängige Musikkritiker wählten in der jährlichen Umfrage der Opernzeitschrift Opernwelt die Aufführung von Giovanni Legrenzis Oper "Il Giustino" bei den Schwetzinger Festspielen 2007 mit Elisabeth Kulman in der Titelrolle unter der musikalischen Leitung von Thomas Hengelbrock zur "Wiederentdeckung
des Jahres".
Weitere Gewinner:
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Opernhaus des Jahres: Komische Oper Berlin und Oper Bremen
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Bester Regisseur: Stefan Herheim für "Don Giovanni" in Essen
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Beste Aufführung: "Aus einem Totenhaus" bei den Wiener Festwochen (Patrice Chéreau)
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Dirigent des Jahres: Kirill Petrenko
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Sängerin des Jahres: Christine Schäfer
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Bestes Orchester: Freiburger Barockorchester
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Videos online
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22. September 2007
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Ab sofort gibt es auf der Homepage auch bewegte Bilder von Elisabeth Kulman.
Viel Freude mit den bislang vier Videos:
* Ave Maria (Schubert) - 2004
* Gruß (Mendelssohn) - 2006
* Boccaccio (Suppé) - 2006
* Nabucco (Verdi) - 2007
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Pressestimmen "Fledermaus" in Kufstein
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6. August 2007
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Der 1. Operettensommer Kufstein wurde mit der "Fledermaus" unter der Regie von Helmuth Lohner zum durchschlagenden Erfolg.
Die Tiroler Kronenzeitung berichtet vom "Traumstart" des 1. Operettensommers Kufstein:
"Da blieben keine Wünsche offen! Operette vom Allerfeinsten - das war der Auftakt des Operettensommer Kufstein. ... In Kufstein macht das künstlerische Gespann eine Produktion, die in ihrer Geschlossenheit und ihrer Qualität wohl kaum mehr zu überbieten sein dürfte. ... Elisabeth Kulman zeigt als Orlowsky nicht nur Stimmgewalt, sondern auch Wandlungsfähigkeit." (Kronenzeitung)
"Elisabeth Kulman, die den ewig vom Leben und seinem Reichtum gelangweilten Prinzen Orlofsky gab, hätte nicht besser besetzt sein können." (Neue)
"Den vom Leben gelangweilten Prinzen Orlowsky gibt Elisabeth Kulman intensiv farbig, mit dem idealen Schuss an Burschikosität." (Tiroler Tageszeitung)
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Szenenfotos von der Nabucco-Premiere in St. Margarethen
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23. Juli 2007
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Verdis "Nabucco" in der Inszenierung von Robert Herzl
Die fantastische Naturkulisse des Römersteinbruchs St. Margarethen und das monumentale Bühnenbild von Manfred Waba boten den stimmungsvollen Rahmen für eine gelungene Premiere von Verdis "Nabucco".
Herzlichen Dank an den Fotografen Franz Baldauf für die zur Verfügung gestellten wunderschönen Fotos.
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Kritiken von "Nabucco" in St. Margarethen
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13. Juli 2007
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Trotz kühler Temperaturen war die Premiere von Giuseppe Verdis "Nabucco" am 11. Juli 2007 im Römersteinbruch St. Margarethen ein fulminantes Fest zum 10jährigen Jubiläum der Opernfestspiele.
Der Neue Merker berichtet ausführlich über den Premierenabend und schreibt unter anderem über Elisabeth Kulman:
"Die Burgenländerin Elisabeth Kulman hat sich mit ihrem wunderbar voll und weich strömenden Mezzo das Auftreten auf der ersten Bühne ihrer Heimat mehr als redlich verdient! Man bedauerte einmal mehr, dass Verdi die gute Tochter Nabuccos vokal so nachteilig behandelt hat."
Der Kurier schreibt: "Der größte Lichtblick aber ist die vokal tadellose Elisabeth Kulman als Fenena. Sie weist St. Margarethen in Sachen Besetzung den Weg."
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Verleihung der Eberhard Waechter-Medaille
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26. Juni 2007
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Im Rahmen der gestrigen Gala "40 Jahre Casinos Austria" in der Wiener Hofburg wurden letztmalig die Eberhard Waechter-Gesangsmedaillen vergeben.
2007 gingen die Auszeichnungen an Ain Anger (2.v.l.) für Philippe II. in "Don Carlos" und Graf des Grieux in "Manon" an der Wiener Staatsoper, Elisabeth Kulman für Orlofsky in "Die Fledermaus" an der Volksoper Wien und an der Wiener Staatsoper sowie Martin Mitterrutzner (l.) für diverse Partien am Tiroler Landestheater. Förderungspreise wurden diesmal an Caroline Wenborne (Wiener Staatsoper) und Simone del Savio
(Stadttheater Klagenfurt) vergeben.
Zu den insgesamt 50 Preisträgerinnen und Preisträgern der vergangenen zehn Jahre zählen unter anderem Ricarda Merbeth, Adrian Eröd, Mathias Zachariassen, Janina Baechle, die ebenso wie die Medaillenpreisträger 2007 im Zuge der Gala Gesangsdarbietungen gaben, am Klavier begleitet von Speranza Scappucci.
Von 1997 bis 2007 wurden auf Initiative von Dr. Leo Wallner (2.v.r.) und Staatsoperndirektor Ioan Holender (r.) Nachwuchskünstlerinnen und -künstler im Bereich Musiktheater für jeweils eine Spielzeit mit der von Casinos Austria gestifteten Eberhard Waechter-Gesangsmedaille ausgezeichnet.
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Fotos von "Il Giustino" online
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4. Juni 2007
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"Il Giustino" war bei den Schwetzinger Festpielen ein überragender Erfolg.
Auf den Fotos ist Elisabeth Kulman in der Titelrolle des Bauern Giustino, der sich den Königsthron erkämpft und erst zuletzt auch der Liebe nachgibt, zu sehen.
Außerdem wurde die Galerie von "Hänsel und Gretel" durch einige Bilder erweitert.
Fotos anschauen ...
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Kritiken "Mussorgsky Dis-Covered" mit Pago Libre
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2. Juni 2007
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Mussorgskys Lieder, gesungen von Elisabeth Kulman im Arrangement der internationalen Jazz-Formation Pago Libre ernteten auch beim Ada Sari Festival in Polen stürmischen Beifall.
"Die
internationale Künstlergruppe vereint nicht nur meisterhafte Spieltechnik auf dem
vielfältigen und reichen Instrumentarium, sondern auch kompositorisches Talent,
das den wohlbekannten Werken eine ganz neue Dimension verleiht. ...
Über all das ragte die überirdische Stimme der
von Pago Libre eingeladenen Solistin der Wiener Staatsoper Elisabeth Kulman:
Wunderbare Stimmfarbe, fantastische schauspielerische Interpretation und die selten
bei Opernsängerinnen gehörte Begabung zur Improvisation! Außerdem Schönheit und
Sex-Appeal. Das Ganze war eine total explosive Mischung, auf die das
Festivalpublikum mit Ovationen reagierte. Das Konzert wurde – natürlich mit
Zugaben – sehr spät beendet." (Dziennik Polski)
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Kritiken "Il Giustino" - Schwetzinger Festspiele
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28.
April 2007
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Triumphaler Erfolg für Thomas Hengelbrocks Ausgrabung von Giovanni Legrenzis "Il Giustino" bei den Schwetzinger Festspielen.
"Die Wiederentdeckung der 1683 in Venedig äußerst erfolgreich uraufgeführten Barockoper wurde zu einem Triumph für Hengelbrock und sein auf historischen Instrumenten musizierendes Balthasar-Neumann-Ensemble. Der bis in die Nebenrollen kongenialen Sängeriege, aber auch der intelligent-kurzweiligen
Inszenierung von Nicolas Brieger gelingt es, das barocke Maschinentheater in die Gegenwart hinüber zu transformieren, ohne sich in modischer Zeitverlegung zu verlieren." schreibt etwa die Pforzheimer Zeitung.
"Der musikalische Reichtum des Orchesters ist auch bei der fulminanten Altistin Elisabeth Kulman zu finden, die den Giustino mit aller Kraft ausstattet, die ein Held so haben muss, aber auch unzählige Zwischentöne bereit hält." (Südkurier)
"Elisabeth Kulman in der Titelrolle ist eine perfekte Besetzung dieser überaus vielschichtigen Partie." (Rhein-Neckar-Zeitung)
"Elisabeth Kulman gab mit androgyner, zu Innigkeit wie Dramatik fähiger Stimme einen strahlenden Giustino." (FAZ)
"Da ist Elisabeth Kulmans Giustino. Hehr, ernst und stattlich männlich schwingt sie wie Uma Thurman in Tarantinos "Kill Bill" das Samurai-Schwert. Ihr Mezzosopran klingt dabei immer kultiviert, substanzreich und doch elegant, in einer schnellen Arie wie "Mi chiama nel campo" (mich ruft zum Schlachtfeld ...) beweist sie zudem ein äußerst saubere Intonation und gepflegte Artikulation." (Schwetzinger Zeitung)
"Angefangen mit einer fantastischen Elisabeth Kulman in der Titelpartie." (Die Rheinpfalz)
"Herausragend Elisabeth Kulman in der Titelpartie." (Heidenheimer Zeitung)
Die Kritiken werden laufend erweitert.
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Münchner Karfreitagspassion
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7.
April 2007
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Doppelte Matthäus-Passion am Karfreitag in der Münchner Philharmonie
Alljährlich spielt die Münchner Philharmonie im Gasteig am Karfreitag traditionsgemäß nachmittags und abends Bachs Matthäus-Passion in unterschiedlichen Besetzungen. Wegen Erkrankung der Altistin Gerhild Romberger übernahm Elisabeth Kulman kurzfristig auch noch das abendliche Konzert unter der Leitung von Enoch zu Guttenberg und meisterte die zweifache Dreineinhalb-Stunden-Belastung bravourös.
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Pressekritiken: Debüt als Suzuki an der Wiener Staatsoper
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6.
März 2007
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Elisabeth Kulman debütierte als Suzuki in Puccinis "Madama Butterfly" an der Wiener Staatsoper.
In der fast 50 Jahre alten Inszenierung der Wiener Staatsoper gab Elisabeth Kulman am 4. März 2007 ihr Debüt als Suzuki in Giacomo Puccinis "Madama Butterfly". Schon letzte Saison überzeugte sie in dieser Rolle an der Wiener Volksoper (Inszenierung: Stefan Herheim) und behauptete sich nun an der Staatsoper äußerst erfolgreich, wie auch die Pressekritiken widerspiegeln:
"... Elisabeth Kulman (Suzuki-Rollendebüt), deren einst blitzsauberer Sopran wunderbar verdunkelt ist und als veritabler Alt herhalten kann." (Wiener Zeitung)
"Ein weiteres sehr erfreuliches Rollendebüt gab Elisabeth Kulman – da wächst ein weiterer viel versprechender Mezzosopran heran. Mir gefiel sie schon sehr als Orlofsky, dieses Mal überzeugte sie mich als Suzuki. Sehr schöne Höhen und auch die Mittellage und tieferen Töne gelangen ausgezeichnet, dazu auch schauspielerisch überzeugend. Ich hoffe, sie bald öfters am Ring zu hören." (Der neue Merker)
"Sie verfügt über einen schönen, warm timbrierten Mezzo und überzeugt in vielen Szenen." (Kurier)
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Debüt als Magdalena im "Evangelimann"
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23.
Januar 2007
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Elisabeth Kulman sang erstmals die Altpartie der Magdalena in Wilhelm Kienzls "Der Evangelimann" an der Wiener Volksoper.
Josef Ernst Köpplingers realistische Inszenierung, die in der letzten Saison an der Wiener Volksoper ihre Premiere feierte, wurde am 20. Januar 2007 wieder aufgenommen. Elisabeth Kulman debütierte in der Altpartie der Magdalena und reüssierte mit der berühmten Arie "O schöne Jugendtage" als "Luxus"-Besetzung (Die Presse).
"Elisabeth Kulman gelang ein berührendes Rollendebüt als Magdalena." (Wiener Zeitung)
"Elisabeth Kulman ist die neue Magdalena und das 2. Bild gehört ihr. Der Zeitraum von 30 Jahren zwischen erstem und zweiten Bild und das daraus resultierende Altern wird nicht nur in Maske und Kostüm deutlich, szenische Kleinigkeiten beweisen schauspielerische Intelligenz. Das alles wird durch stimmliche Kompetenz ergänzt. Sie weiß um die Stärken ihrer dunklen Stimme und setzt diese Qualitäten auch vorteilhaft
ein." (VOpera)
"Die Rollendebütantin Elisabeth Kulman
konnte mit der pastos vorgetragenen Magdalenen-Arie den ersten Szenenapplaus
für sich verbuchen und lieferte im weiteren Verlauf eine ergreifende
Charakterstudie der in Köpplingers Regie zur Laienschwester umgedeuten
Magdalena." (Der neue Merker)
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Debüt als Prinz Orlofsky an der Wiener Staatsoper
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1.
Januar 2007
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Elisabeth Kulman sang den Prinzen Orlofsky bei der Silvester-Fledermaus an der Wiener Staatsoper.
Aufgrund der Erkrankung von Michaela Selinger debütierte Elisabeth Kulman bereits am Silvesterabend (statt wie geplant am 4. Januar 2007) in Johann Strauß' "Fledermaus" an der Wiener Staatsoper. Als "optisch, schauspielerisch, stimmlich ausgezeichneter" Prinz Orlofsky (Österreich) beeindruckte sie mit "vokaler und darstellerischer Überzeugungskraft" (Die Presse).
"Das ist ein
Mezzo mit Höhe, Tiefe und auch Stimme dazwischen, sie kann wirklich
singen und hat sich mit langem schwarzem Zopf und Bärtchen eine
überzeugende 'Maske' zugelegt. Abgesehen davon, dass ihre
Russisch-Kenntnisse sich hier geradezu optimal einsetzen ließen. Da hat
nicht nur Orlofsky gelacht, sondern auch das Publikum." (Der neue Merker)
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News
2006
 
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