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Neue Fotos: Fledermaus an der Wiener Staatsoper

8. Dezember 2008

Neue Bühnenfotos: Prinz Orlofsky

Für ihre Rollengestaltung des gelangweilten, steinreichen Prinzen in Johann Strauß' "Fledermaus" erhielt Elisabeth Kulman 2007 die Eberhard Waechter-Medaille.

Neu auf der Website sind nun ein paar Bühnenfotos mit Bo Skovhus, Adrian Eröd, Silvana Dussmann, Morten Frank Larsen, Ileana Tonca, Laura Tatulescu u.a.

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Aquarell von Elisabeth Kulman im Leopold Museum

4. Dezember 2008

Hilda Uccusic - Aquarelle und Grafik
5. Dezember 2008 bis 26. Jänner 2009

Das Leopold Museum zeigt anlässlich des 70. Geburtstages von Hilda Uccusic erstmals eine umfassende Ausstellung zum Werk der Künstlerin. Zu sehen sind Aquarelle und Zeichnungen, u.a. Stadtansichten, Landschaften, und Pflanzendarstellungen. Besonderes Augenmerk wird auch auf die Serie der «Köpfe und Porträts» gelegt, denen sich Hilda Uccusic in den letzten Jahren besonders widmete.

Zu den Porträtierten zählen Prominente aus allen Sparten der Kultur und dem öffentlichen Leben, u.a. der Komponist Friedrich Cerha, Staatsopern-Mezzosopran Elisabeth Kulman, Kammersänger Heinz Holecek, Kammerschauspielerin Gusti Wolf, die Regisseurin und langjährige Volkstheater-Direktorin Emmy Werner und die Schriftstellerin Barbara Frischmuth.

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"Elisabeth Kulman studiert" (Falstaff, Cappriccio) - 21.3.08

Zur Ausstellung sind 2 Publikationen erschienen:

  • Hilda Uccusic (Hg.): Köpfe, Gesichter, Portraits. Verlag Bibliothek der Provinz
    Hardcover, 424 Seiten, 400 Abb. ISBN  978-3-85252-979-0, EUR 34.-
  • Hilda Uccusic (Hg.): Uccusic - Malerei und Grafik. Verlag Bibliothek der Provinz
    Englische Broschüre +256 Seiten, 303 Abb. ISBN  978-3-85252-980-6, EUR 24.-

Leopold Museum
Museumsplatz 1, MQ
A - 1070 Wien
www.leopoldmuseum.org

Öffnungszeiten:
Täglich 10.00 – 18.00 Uhr, Donnerstag 10.00 – 21.00 Uhr

Pressekritiken: Pique Dame unter Seiji Ozawa

1. Oktober 2008

Tschaikowskis "Pique Dame" steht wieder auf dem Spielplan der Wiener Staatsoper, diesmal  mit Neil Shicoff als Hermann und unter der Stabführung von Seiji Ozawa.

Die Wiener Zeitung berichtet:

"Aus dem übrigen Ensemble stach vor allem die ausgezeichnete Polina der Elisabeth Kulman hervor"

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Pressekritiken: Haydn-Oratorium in Eisenstadt

6. September 2008

Elisabeth Kulman brillierte in der Partie der Anna in Joseph Haydns Oratorium "Il ritorno di Tobia" beim Eröffnungskonzert der 20. Internationalen Haydntage in Eisenstadt.

Aus den Pressekritiken:

"Überzeugend auch die Solisten. Allen voran Elisabeth Kulman (Alt) in der stimmlich besonders schwierigen Rolle von Tobias’ Mutter Anna." (Kurier)

"Elisabeth Kulman (Anna) mit faszinierendem Alt-Timbre" (Wiener Zeitung)

"Elisabeth Kulman als dessen Frau Anna fiel besonders mit warm timbrierter Tiefe ihres Altes auf." (Drehpunktkultur)

"Kulman meistert den als besonders schwierig geltenden Part stimmlich hervorragend." (ORF)

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Pressekritiken: Pique Dame-Debüt und Nachträgliches

24. Juni 2008

Elisabeth Kulman debütierte am 22. Juni 2008 in Tschaikowskis "Pique Dame" an der Wiener Staatsoper.

Die Wiener Zeitung berichtete in ihrer Kritik:

"... überzeugen konnten Rollendebütantin Elisabeth Kulman (hervorragende Polina!) ..."

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Weiters gibt es Nachträge aus den Heften des Neuen Merkers 03 bis 06/2008:

Kritikerstimmen über "Nabucco", "Parsifal", "Madame Butterfly" und "Falstaff" an der Wiener Staatsoper, "Evangelimann" an der Volksoper Wien sowie Schumanns "Paradies und die Peri" unter Nikolaus Harnoncourt im Wiener Musikverein.

Pressekritiken: Falstaff-Debüt an der Wiener Staatsoper

30. Mai 2008

Elisabeth Kulman überzeugt mit charaktervoller Stimmgebung und Spielwitz bei ihrem Rollendebüt als Mrs. Quickly in Verdis "Falstaff" an der Wiener Staatsoper:

Aus den Pressekritiken:

"Elisabeth Kulman gab ihr Hausdebüt als Mrs. Quickly. Sie führt das absolute Kommando über jede Situation und ist eine gelenkige, durchtriebene Lady - keine behäbige, abgesungene Ulrica oder Azucena! Ihr durchschlagskräftiges Brustregister zeigt sie, wo es verlangt ist, aber bietet auch angenehme Überraschungen mit schönen Lyrismen voll Finesse und Charme." (The Opera Critic)

"Die Königin des Quartetts war allerdings die Mrs. Quickly der Elisabeth Kulman – endlich eine wirklich dunkle, echt dunkle Stimme, „Reverenza“ klang, wie es klingen muss, und der Rest auch: ein wunderbar beweglicher, prächtig timbrierter tiefer Mezzo. Und eine Darstellerin von souveränem Humor, die mit Ironie und Wendigkeit bei der intriganten Sache ist – und sich auch von dem gewaltigen Falstaff schütteln und rütteln lässt und dies mit Humor trägt." (Der neue Merker)

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Pressekritiken: Mahler-Konzerttournee mit Amarcord Wien

20. Mai 2008

Das Projekt rund um die Vokalmusik von Gustav Mahler, das Elisabeth Kulman gemeinsam mit dem Ensemble Amarcord Wien und dem Ö1-Sprecher Albert Hosp Anfang Mai in mehreren Städten in Österreich und Südtirol präsentierte, erntete begeisterte Zustimmung:

Die Zeitungen berichten über die Konzerte im Wiener Konzerthaus, in Innsbruck und Meran:

"Der junge Mezzo Elisabeth Kulman gestaltete Mahlers Lieder mit wunderbarem Timbre und herrlicher Klangfülle. Beeindruckend, wie sie die teils recht tief liegenden Melodien - etwa "die zwei blauen Augen" mit Ausdrucks- und Farbschattierungen nachempfindet! Das Ensemble Amarcord begleitete die charmante Sängerin ungemein sensibel und einfühlsam. Tief berührte eine gelöste, feine Interpretation von Mahlers "Ich bin der Welt abhanden gekommen" ("Rückert-Lieder") von Elisabeth Kulman." (Kronenzeitung)

"Fabelhafte Musiker, der expressive Mezzosopran und die geistvoll-charmante Moderation ergaben ein außergewöhnliches Hörerlebnis, das tief berührte und den Komponisten Gustav Mahler vielen auf neue Weise nahe gebracht hat." (Kronenzeitung/Tirol)

"Das Akkordeon scheint geradezu prädestiniert für die melancholische Grundstimmung seiner Musik (ebenso der runde und dunkel gefärbte Mezzosopran von Elisabeth Kulman)." (Dolomiten)

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Zusammenfassung der letzten Pressekritiken

4. Mai 2008

Berichte von der Feierstunde für Christa Ludwig im Brahmssaal, dem 150 Jahr-Jubiläum des Wiener Singvereins und von den Mahler-Liedern beim Weinklang-Festival:

Stretta, die Zeitschrift der Wiener Opernfreunde berichtet vom 30. März 2008:

"Die Ehre, vor der Jubilarin singen zu dürfen, widerfuhr der jungen Mezzosopranistin Elisabeth Kulman, die mit der wirklich exzellenten Interpretation von Glucks 'Ach ich habe sie verloren' Christa Ludwig und das Publikum überzeugte."

Der Kurier schreibt über das Festkonzert des Singvereins am 19. April 2008:

"Musikalisch profilierte sich der Singverein bei Bruckners 'Te Deum', hervorragend unterstützt vom Radio-Symphonieorchester Wien (Dirigent: Prinz) sowie den tadellosen Solisten Ildikó Raimondi, Elisabeth Kulman, Johannes Chum und Marcos Fink."

Der neue Merker meint zum Mahler-Konzert in Raiding am 3. Mai 2008:

"Im Mittelpunkt dieses Konzertes - und für viele Besucher war das der eigentliche Höhepunkt der Veranstaltungsreihe - stand die Interpretation von sieben Liedern von Gustav Mahler durch Elisabeth Kulman, die mit ihrem wohlklingenden Timbre das Publikum begeisterte. Vor allem mit 'Ich bin der Welt abhanden gekommen' hat sie sich in die Reihe der wirklich großen Mahler-Interpretinnen eingereiht."

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Schumanns "Paradies und die Peri" unter N. Harnoncourt

16. März 2008

Mehr lesen ...Nikolaus Harnoncourt eröffnete das Festival Osterklang mit Schumanns weltlichem Oratorium "Das Paradies und die Peri".

Aus den Pressekritiken:

"Aus dem gut besetzten und vom Orchester getragenen Solistenensemble um sie stach nur die Altistin Elisabeth Kulman als seelenvoller Engel heraus." (Kurier)

"Durchwegs klangschön Elisabeth Kulman als Engel" (Der Standard)

"Mehr brav als inbrünstig, aber vokal untadelig gab Annette Dasch die Peri an der Spitze der Solistenriege, aus der Elisabeth Kulman mit sonorem Alt und Christian Gerhaher zwischen stimmlicher Autorität und (wenn auch rhythmisch kurz strauchelnder) volksliedhafter Schlichtheit ragten." (Die Presse)

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Kritiken "Nabucco" an der Wiener Staatsoper

23. Febraur 2008

Elisabeth Kulman überzeugte als Fenena an der Wiener Staatsoper.

Aus den Pressekritiken:

"Da ging Elisabeth Kulman als Fenena mit ihren Mitteln weit edler und mit besserem Ergebnis um, so dass man eigentlich immer bedauert, dass diese Partie so klein ist, vor allem angesichts der Mezzo-Rollen, die Verdi sonst geschrieben hat." (Der neue Merker)

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Kritiken "Orpheus" an der Opéra National de Paris

18. Febraur 2008

Elisabeth Kulman sang einen ergreifenden "Orpheus" an der Opéra National de Paris.

Glucks "Orpheus und Eurydike" wird in Pina Bauschs Version zum Ballettschauspiel. Elisabeth Kulman konnte durch ihre darstellerische Intensität und ihren ergreifenden Gesang die Bühne für sich erobern.

Aus den Berichten:

"Mit ihrer Bühnenpräsenz reduziert sie die Tänzer - und unter denen finden sich einige, die sonst solistisch auftreten - beinahe zu Nebendarstellern. Und auch stimmlich werden die Wünsche und Erwartungen erfüllt. Ihre in allen Lagen volle und wohlklingende Stimme ist die ideale Ergänzung zur Figur. Man muss den Text nicht verstehen - es wird deutsch gesungen; eine Sprache, die eine deutliche Mehrheit im Publikum nicht spricht - um Trauer (um den Tod der geliebten Gattin), Freude (über das von Amor versprochene Wiedersehen) oder Leid (weil Eurydike für immer verloren ist) allein aus der Stimmfarbe zu verstehen." (Der neue Merker)

"Sur le plan vocal, on aura particulièrement apprécié l’Orphée d’Elisabeth Kulman, qui, sans posséder une ampleur démesurée, fait montre d’une belle homogénéité de timbre, sans décoloration intempestive dans les graves. Par ailleurs, Mme Kulman est une musicienne accomplie, rendant avec fidélité toutes les subtilités de la partition." (Forum Dansomanie)

"A ceux qui souhaitent assister à ce spectacle en priorité pour la musique, il convient de recommander plutôt la deuxième distribution vocale, en particulier pour le bel Orphée d'Elisabeth Kulman, à mon avis nettement supérieur ..." (Forum Dansomanie)

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Pressekritiken "Fledermaus" an der Wiener Staatsoper

3. Januar 2008

Elisabeth Kulman behauptet sich erneut als rundum überzeugender Prinz Orlofsky in Johann Strauß' "Fledermaus".

Aus den Pressekritiken:

"Ihr sehr erotisches Timbre in den tiefen Lagen, ihre Agilität und ihre Bühnenpräsenz machten sie zum unumstrittenen Mittelpunkt der Szenen, in denen sie anwesend war." (Der neue Merker)

"Sie ist nicht nur optisch der wirklich originellste Prinz Orlofsky, den man sich vorstellen kann, akustisch mit prägnanter Höhe und tragfähiger Tiefe, sondern vor allem in der Darstellung von persönlichkeitsstarker Individualität." (Der neue Merker)

"Den Hausherrn im Palais Orlofsky spielte und sang hinreißend Elisabeth Kulman." (Opernforum)

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NEWS.kulman.info 2008

Elisabeth Kulman - www.kulman.info