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Elisabeth Kulman auf Facebook

1. Dezember 2009

 

Elisabeth Kulman ist jetzt auch auf Facebook! So wird Kommunikation ganz einfach und unkompliziert! Bleiben Sie oder treten Sie in Kontakt mit Elisabeth Kulman über Facebook:

 

 

Kurzfristiges Einspringen als Urica in Verdis "Maskenball"

25. November 2009

 

Am 23. November 2009 musste die erkrankte Kollegin Nadia Krasteva ganz kurzfristig ihre Mitwirkung in Giuseppe Verdis "Un ballo in maschera" an der Wiener Staatsoper absagen. So sprang Elisabeth Kulman als Wahrsagerin Ulrica ein und erntete großen Applaus von Publikum und Presse:

  • Pluspunkt wie so oft: die geradezu notorisch vielseitige Elisabeth Kulman als Einspringer-Ulrica. (Presse)
  • Elisabeth Kulman hatte genau die prächtig tiefe Stimmfarbe, die die Ulrica braucht. (Kronenzeitung)
  • Dass die wunderbare Elisabeth Kulman auch die Ulrica makellos singt, wusste man schon. (Wiener Zeitung)

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Fulminantes Debüt als Waltraute im Wiener "Ring"

15. November 2009

 

Am Samstag, dem 14. November 2009, gab Elisabeth Kulman ihren umjubelten Einstand im großen Wagner-Fach und sang eine fulminante Waltraute in der "Götterdämmerung" unter Franz Welser-Möst.

Aus den Pressekritiken:

  • ... Die Stimme in allen Lagen herrlich wohltönend, macht sie mit klarer Diktion ihre zwanzigminütige Szene – die selbst hartgesottene Wagnerianer des Öfteren als entbehrlich bezeichnen – zum notwendigen Teil des Dramas. (Die Presse)
  • ... Wenn sie ihre Schwester beschwört, den Ring zurück zu geben, hört man echte Verzweiflung, wenn sie gar versucht, ihr den Ring wegzunehmen, hat sie etwas Hexenhaftes, und ihre „Wehe, wehe“-Rufe zum Abschied gehen prophetisch durch und durch. ... (Der neue Merker)
  • ... eine grandiose, wild beschwörende Waltraute von Elisabeth Kulman ... (Kronenzeitung)
  • Festspielniveau, das Maßstäbe setzt ... Elisabeth Kulman als hervorragende Waltraute. (Kronenzeitung)
  • Elisabeth Kulman ... überzeugte auf jeder Linie. Einerseits vom schauspielerischen Standpunkt her, andererseits – und vor allem – von ihrer Stimme her. ... Dass eine Waltraute sogar zwei Solovorhänge bekommt – das ist auch nicht alltäglich. (Der neue Merker)

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"Orfeo" bei den Salzburger Festspielen 2010

11. November 2009

 

Elisabeth Kulman singt die Titelpartie in Glucks "Orfeo ed Euridice" bei den Salzburger Festspielen 2010. Riccardo Muti dirigiert die Wiener Philharmoniker, Dieter Dorn inszeniert; als Euridice ist Genia Kühmeier zu erleben, als Amore Christiane Karg.

Termine:

  • 31. Juli 2010 (Premiere)
  • 3. August 2010
  • 7. August 2010
  • 13. August 2010
  • 19. August 2010
  • 21. August 2010
  • 24. August 2010

Es empfiehlt sich, rechtzeitig Karten zu sichern. Mehr Informationen auf der Seite der Salzburger Festspiele.

 

Starke Bühnenpersönlichkeit: Herodias in "Salome"

10. November 2009

 

Elisabeth Kulman überzeugte erneut in einer neuen Rolle an der Wiener Staatsoper: als Herodias in Richard Strauss' "Salome".

Aus den Pressekritiken:

  • Eine Pracht war die neue Herodias der Elisabeth Kulman: Diese Dame ist von detailliertester Präsenz, sie interessiert sich brennend und egozentrisch für alles, was um sie vorgeht, versucht noch über das relativ wenige hinaus, das Libretto und Musik ihr zugestehen (die Rolle ist leider wirklich zu klein, wenn man eine tolle Interpretin hat), Einfluss zu nehmen – bis zum Wutanfall, wenn Herodes allzu berauscht mit den Schleiern spielt, die Salome ihm zuwirft ... Sonst, wie immer bei der Kulman, schöne Tiefe, gekonnte Höhe. (Der neue Merker)
  • Die reizende Elisabeth Kulman als Herodias bestach durch ihre enorme Bühnenpräsenz. (Kronenzeitung)
  • ... eine ihre Randfigur klug profilierende Herodias ... (Österreich)

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Mahler-CD: Pressekritiken

27. Oktober 2009

 

Das neue Album "MAHLER Lieder" von Elisabeth Kulman und dem Ensemble Amarcord Wien wurde von Deutschlandradio Kultur zur "CD der Woche" gekürt.

Aus den Pressekritiken:

  • Ein Gänsehauterlebnis! Zunächst die warme, unheimlich timbrierte Altstimme von Elisabeth Kulman, dazu der eigenartige Klang des Kammerensembles "Amarcord Wien"! Hier klingt Mahler mal nach osteuropäischem Shtetl, mal nach französischem Bistro und ein anderes Mal eindrücklich wie selten im "großen" Konzertsaal. (MDR)
  • Egal ob ihre Stimme in mühelosen Koloraturen daherkommt, sie den Kuckuck erschallen lässt, verliebt dahinschmelzt oder sich in Todessehnsucht ergeht - Elisabeth Kulman wird allen Rollen gerecht. Absolute Suchtgefahr! (Opernfreund)
  • Auf ideale Weise fügt sich die wunderbar natürliche Stimme von Elisabeth Kulman in die feinen instrumentalen Linien ein. Ihr Piano-Gesang ist faszinierend tragfähig, die Deklamation beispielhaft, die Fortestellen kontrolliert und voller Expressivität, das Timbre weich und volltönend. Eine CD, die ebenso gelungen wie ideal besetzt ist - ein Muß für alle Mahler-Fans! (KlassikInfo.de)
  • Nicht zuletzt mit dem Akkordeon-Klang assoziiert der Hörer jene volksliedhafte Stimmung, die Mahler trotz seiner kunstvollen Vertonung wohl gemeint hat. Dazu trägt Elisabeth Kulman wesentlich bei, deren Vortrag Einfachheit und genaue vokale Kontrolle, Verinnerlichung und Vitalität ideal vereint. Eine ungewöhnliche Mahler-CD, auf die Musikfreunde nicht verzichten sollten. (Österreich)
  • Abgesehen von ihrer wirklich wunderbaren Stimme, die dunkel ist und doch Helligkeit hat, ist der Vortrag das absolut Bestrickende an dieser CD. Die Kulman forciert nicht und sie posiert nicht, das ist eine wunderbare Qualität ihrer Interpretation, sie entfaltet die Schönheit dieser Lieder, spürt aber auch genau die Brüche, die ja in Mahlers Wesen lagen und die in sein Werk Eingang gefunden haben. (Der neue Merker)
  • Liebe, Einsamkeit, Abschied - die zentralen Themen in Mahlers Orchesterliedern. Und man muss sie nicht immer an die "große Glocke" hängen. Mit origineller Quartettbegleitung verleiht Elisabeth Kulman diesen intimen Gefühlen starken Ausdruck. (Deutschlandradio Kultur)
  • ... für die raffinierte Besetzung Geige, Cello, Kontrabass, Akkordeon – und den knisternd warmen, wunderbar dezenten Mezzosopran von Elisabeth Kulman. Unglaublich, wie viel von der Klangpracht des Originals da noch durchscheint, welche Intimität Mahlers Melancholie da gewinnt. (Falter)

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Neues Video

8. Oktober 2009

 

Das Video von Elisabeth Kulmans Portrait im Rahmen der ORF-Sendung "Schöner leben", ausgestrahlt am 4. Oktober 2009 auf ORF 2, finden Sie ab sofort in der Video-Playlist (2. Video).

  • Hier geht's direkt zum Video!

 

Mahler-CD erhält Pasticcio-Preis

19. September 2009

 

Elisabeth Kulmans Solo-Debüt-CD "MAHLER Lieder" mit dem hervorragenden Ensemble Amarcord Wien erhält den Pasticcio-Preis von Radio Österreich 1!

Die CD ist ab 16. Oktober 2009 im Handel erhältlich!

Die Künstler und das Plattenlabel material records laden sehr herzlich zur feierlichen CD-Präsentation in Wien und München ein:

  • Montag, 19. Oktober 2009 - 18 Uhr - Wiener Staatsoper, Gustav Mahler-Saal
  • Donnerstag, 22. Oktober 2009 - 20 Uhr - Münchner Residenz, Allerheiligen-Hofkirche

Karten für die Präsentation und das Kurz-Konzert in Wien kosten 6,- Euro und sind im Büro der Freunde der Wiener Staatsoper (Tel.: +43 1 512 01 71) sowie im Arcadia Shop bei der Wiener Staatsoper (Tel.: +43 1 513 95 68) erhältlich.

Karten für das Konzert in München erhalten Sie bei der (in Deutschland) kostenlosen Tickethotline 0800 545 44 55 oder unter www.musikerlebnis.de.

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Neu: Exklusiver Webshop

12. September 2009

 

Liebe Besucherinnen und Besucher!

Exklusiv auf dieser Website: Im neuen Webshop können Sie auf unkomplizierte Weise und zu sehr günstigen Preisen originelle und wunderschöne Fotoartikel sowie hochwertige Fotos und Autogrammkarten von Elisabeth Kulman bestellen.

  • Weihnachtsgeschenktipp: Der Wandkalender 2010 mit 13 wunderschönen Bildern im A4-Format
  • Speziell (auch) für Kinder: Das "Hänsel und Gretel"-Fotobüchlein mit liebevoll ausgewählten Texten aus der gleichnamigen Oper
  • Aufregend schöne Bilder zum günstigen Preis: Im "Carmen"-Fotobüchlein

Probieren Sie's aus! Hier geht's zum exklusiven Webshop ...

 

Homepage-Updates

10. August 2009

 

Elisabeth Kulmans Homepage wurde in mehreren Bereichen großzügig aktualisiert:

  • Unter Multimedia finden Sie nun einen eigenen Audio- und Video-Player, aufgestockt mit neuen und "historischen" Dateien.
  • In der Fotogalerie gibt es in allen Untergruppen (Portraits, Bühne, Privat) Neuzugänge.

Viel Freude daran!

Jubel für Harnoncourts "Jephtha" bei der Styriarte

19. Juli 2009

 

Viel Applaus gab es Samstagabend für die energiegeladene Aufführung von Georg Friedrich Händels "Jephtha" im Rahmen der "styriarte". Nikolaus Harnoncourt ließ das Oratorium in seiner ganzen Dramatik erstrahlen, vom verhängnisvollem Schwur über wildes Aufbegehren bis hin zu zarten Liebesszenen schuf er ein farbenprächtiges Bild.

 

Aus den Pressekritiken

  • Ebenso großartig erfüllte Elisabeth Kulman die Partie der Storgé mit Leben. Mit der ganzen Bandbreite ihrer beeindruckenden Stimme zeigte sie die Mutter des vermeintlichen Opfers als eine, die wild aufbegehrt und tief verzweifelt. Ihre düsteren Vorahnungen gehörten eindeutig zu den Höhepunkten des Abends. (APA)
  • Mit wunderschön gerundetem Mezzo gelang Elisabeth Kulman ein berührendes Psychogramm seiner Frau Storgè. (Kleine Zeitung)
  • Den Eindruck von Figuren aus Fleisch und Blut vermittelten auch Elisabeth Kulman als Jephthas warm tönende Gattin Storgé, ... (Der Standard)

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"Elias" als Höhepunkt der Zürcher Festspielkonzerte

9. Juli 2009

 

Mit Robert Holl in der Titelpartie von Mendelssohns Oratorium "Elias" und unter der musikalischen Stabführung von Peter Schreier wurde die Aufführung in der Zürcher Tonhalle am 7. Juli 2009 zum Fest.

Aus den Pressekritiken

  • Bei den weiteren Gesangssolisten nahm vor allem die Altistin Elisabeth Kulman mit pastosen Klängen und einer auch sprachlich intensiven Gestaltung für sich ein. (Zürichsee-Zeitung)
  • Das Quartett "Wohlan, alle, die ihr durstig seid" zeigte, wie gut die Vokalsolistinnen und -solisten sich farblich mischten und Robert Holl keineswegs alleine agieren liessen. Die Sopranistin Ruth Ziesak gab dem Engel himmlische, aber auch geschärfte Töne, Elisabeth Kulman verfügt über eine bestrickende, wandelbare Altstimme, und der Tenor Werner Güra war mit seiner zu vielfältigstem Ausdruck fähigen lyrischen Stimme für Obadja und Ahab sozusagen eine Idealbesetzung. (NZZ)

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Wiener Staatsoper mit "Capriccio" in Garmisch-Partenkirchen

25. Juni 2009

 

Morten Frank Larsen und Elisabeth KulmanDas Orchester und die Solisten der Wiener Staatsoper unter der Leitung von Peter Schneider ernteten für ihr konzertantes Gastspiel bei den Richard Strauss-Festspielen in Garmisch-Partenkirchen am 23. Juni 2009 tosenden Applaus.
Elisabeth Kulman brillierte in der Rolle der Schauspielerin Clairon in Richard Strauss' Oper "Capriccio".

Im Bild rechts: Morten Frank Larsen als Graf
und Elisabeth Kulman als Clairon

Aus den Pressekritiken

  • Elisabeth Kulman gesellte zum glänzenden Mezzosopran noch einen Glanzpunkt an Mimik. Verwegen grünschillernde Abendhandschuhe, stolze Blicke und der männermordende Gesangspart vollendeten das Gesamtkunstwerk der Operndiva. (Münchner Merkur)
  • An seiner Seite trumpfte Elisabeth Kulman als Clairon mit ihrem apart timbrierten, immer mehr Volumen entwickelnden Mezzo mit Witz und rollengemäßem Selbstbewusstsein mächtig auf. Nicht nur stimmlich, auch optisch hinreißend, ist sie für den Grafen Verführung pur. In der Rolle der Star-Schauspielerin deklamierte sie auch höchst efektvoll ihren Dramentext. (Der neue Merker)

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Triumph in Korngolds "Toter Stadt"

30. März 2009

 

Elisabeth Kulman debütierte am 28. März 2009 als Brigitta in Erich Wolfgang Korngolds "Die tote Stadt" an der Wiener Staatsoper. Erneut ein großer Erfolg für die facettenreiche Künstlerin.

Aus den Pressekritiken

  • Als Debütantin triumphierte Elisabeth Kulman in der undankbaren Partie der Brigitta: Die junge Österreicherin beweist, wie viel in dieser sonst unscheinbaren Rolle steckt, lässt sonore Tiefe, aber auch klangvolle Spitzentöne hören. (Die Presse)
  • Elisabeth Kulman gab ihr Rollendebüt als Brigitta und – ich muss ja schon fast sagen „wie üblich“ – gelang ihr das mit Bravour. Stimmlich hat sie sich seit dem letzten Mal, als ich sie hörte, wieder weiterentwickelt und sie gab dieser kurzen Rolle viel Tiefe. Bei „Was das Leben ist, weiss ich nicht, Herr Frank, denn ich bin allein … Und wo Liebe, dort dient eine arme Frau zufrieden“ wurde mir erstmals auch das tragische Schicksal dieser Frau so richtig bewusst. Dass Elisabeth Kulman auch in kleinen Gesten viel ausdrücken kann, wissen wir ja schon. Dieses Rollendebüt ist hundertprozentig gelungen! (Der neue Merker)
  • Gäbe es auf dem Opernsektor so etwas wie einen Nebenrollen-Oskar, Elisabeth Kulman wäre eine der ersten Anwärterinnen darauf. Darstellerisch und erst recht stimmlich gestaltet sie die verbitterte und zu kurz gekommene Brigitta mit all ihrer Verzweiflung und ihren enttäuschten Hoffnungen. (Der neue Merker)
  • Elisabeth Kulman ist eine ausgezeichnete Brigitta. (Kronenzeitung)
  • Elisabeth Kulman, deren Stimme sich in den letzten Jahren toll entwickelt hat, formte aus der undankbaren Rolle der Brigitta die Charakterstudie einer einsamen, dienenden Frau, die ihre Mädchenträume mit der Melancholie eines sich ungeliebt fühlenden Menschen eintauschen muss. Die verhaltene, erlittene Verzweiflung, die hier zum Ausdruck kam, legte den Fokus auf eine Szene und eine Figur, die im Gewühl der fortschreitenden Handlung leicht vergessen wird. (Operinwien.at)

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Mrs. Quickly neckt wieder Falstaff

14. März 2009

 

Elisabeth Kulman spielt als Mrs. Quickly wieder den "Postillon d'amour" in Giuseppe Verdis Altersmeisterwerk "Falstaff" in der bunten Inszenierung von Marco Arturo Marelli an der Wiener Staatsoper.

Aus den Pressekritiken

  • Vergnügen hat selbst und bereitet dem Publikum Elisabeth Kulman, als Mrs. Quickly stimmlich und optisch eine Idealbesetzung. (Österreich)
  • Elisabeth Kulman ist eine quirlige, ungemein betriebsame Mrs. Quickly - stimmlich einrucksvoll präsent, gibt sie ihren exaltierten Ausbrüchen schöne Höhen und profunde Tiefe. (Kronenzeitung)
  • Genussvoll präsentiert Elisabeth Kulman als Mrs. Quickly ihre sonore Alt-Tiefe ebenso wie ihre klangvollen Höhen. (Wiener Zeitung)
  • Aus dem sonstigen, von Ildikó Raimondis Alice angeführten Ensemble ragte Elisabeth Kulman (Quickly) heraus. (Die Presse)
  • Wien hat eine neue Quickly: Elisabeth Kulman ist natürlich als schlanke, junge Frau etwas ungewohnt, aber das macht ja nichts. Schließlich ist Mrs. Quickly alterslos und muss nicht immer als komische Alte dargestellt werden. Stimmlich ist Kulman immer präsent und hat auch  d i e  Quicklystelle  „Reverenza“ gut gemeistert. Sie stellte so manch Promi-Ältere damit glatt in den Schatten. (Der neue Merker)

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Portrait im Staatsopernmagazin pro:log

1. März 2009

 

Die März-Ausgabe des Monatsmagazins der Wiener Staatsoper pro:log widmet Elisabeth Kulman ein Portrait.

Unter dem Titel

Höchstes Niveau - Elisabeth Kulman erarbeitet sich das Wiener Opernrepertoire

erzählt Elisabeth Kulman im Gespräch mit Oliver Láng über ihren bruchlosen Fachwechsel vor viereinhalb Jahren, ihren Glücksgriff mit Mussorgskys Marina, ihr Ulrica-Debüt im Repertoirealltag der Wiener Staatsoper sowie über ihre künstlerischen Ziele und Zukunftsvorhaben.

Das Staatsopernmagazin pro:log erscheint einmal im Monat und liegt im Gebäude der Wiener Staatsoper zur freien Entnahme auf. Auf der Homepage der Wiener Staatsoper www.wiener-staatsoper.at kann man die Zeitschrift im PDF-Format herunterladen.

 

ORF-Video auf YouTube

23. Februar 2009

 

Das dreiminütige ORF-Portrait vom 13.2.2009 ist

 

TV-Hinweis: Zu Besuch in der Wiener Staatsoper

13. Februar 2009

 

Ein ORF-Team besuchte Elisabeth Kulman bei ihrem Auftritt am 9. Februar 2009 als Ulrica in Verdis "Maskenball" an der Wiener Staatsoper. Ein kurzer Beitrag wird heute,

  • Freitag, 13. Februar 2009,
    um 19 Uhr

in der Sendung "Burgenland Heute" auf ORF 2 ausgestrahlt.

Mehr Infos auch auf dieser ORF-Seite.

 

Jubel für Rollendebüt im "Maskenball"

11. Februar 2009

 

Nur drei Tage nach ihrer Rückkehr aus Japan (Gastspiel als Prinz Orlofsky in "Die Fledermaus") debütierte Elisabeth Kulman als dämonische Wahrsagerin in Verdis "Un ballo in maschera" an der Wiener Staatsoper.

Aus den Pressekritiken

  • ... Elisabeth Kulman eine markante, bejubelte Ulrica. (Kurier)
  • Elisabeth Kulman ... is actually a marvel as Ulrica. For the first time the scene with Ulrica made sense, both musically and as theatre. (Operaduetstravel)

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Erfolgsrolle Marina in "Boris Godunow"

9. Januar 2009

 

Wie bereits bei ihrem Rollendebüt im Dezember 2007 erntet Elisabeth Kulman auch jetzt hervorragenden Zuspruch bei Publikum und Presse für ihre Interpretation der machtgierigen Marina Mnischek.

Aus den Pressekritiken

  • ... Eine ebenbürtige Hauptrollenbesetzung ... Noch dazu mit diesem prachtvollem Gesang! Von den Kontraalt-Tiefen bis zu den dramatisch leuchtenden metallischen Höhen war ihr Singen sowohl Verführung als auch Machtansspruch pur ... (Der neue Merker)
  • ... kostbare individuelle Momente. Insbesondere wäre da Elisabeth Kulman (als kapriziös-kühle Marina) zu nennen ... (Der Standard)
  • ... vor allem die hervorragende Elisabeth Kulman (Marina). (Wiener Zeitung)
  • Außergewöhnlich war auch Elisabeth Kulman als machtlüsterne Marina: Die prachtvolle Mezzostimme der österreichischen Sängerin kann sich in dieser kurzen, aber anspruchsvollen Partie ideal "ausleben". Sie hat keinerlei Schwierigkeiten mit der entweder sehr hohen und zwischendurch sehr tiefen Lage der Polin, die mit der Macht spielt wie andere Frauen mit Schmuckstücken. (Der neue Merker)
  • Elisabeth Kulman gefällt als laszive Marina. (Kronenzeitung)
  • Präsent, präzise und wendig: Elisabeth Kulman als Marina Mnischek. (Kurier)

 

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News 2008

 

NEWS.kulman.info 2009

Elisabeth Kulman - www.kulman.info