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Mahler-CD erhält internationalen Schallplattenpreis
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17. Juli 2010
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Elisabeth Kulmans Debüt-CD "Mahler Lieder" mit den außergewöhnlichen Bearbeitungen durch das Ensemble Amarcord Wien erhielt am Samstag, 17. Juli 2010, im Rahmen der Gustav Mahler Musikwochen in Toblach (Südtirol) den internationalen Schallplattenpreis "Toblacher Komponierhäuschen 2010".
Jurybegründung:
Anstatt die sicheren, akademischen Pfade Mahlerschen Originalklangs zu beschreiten, hat sich Wiens neuer Mezzo-Star Elisabeth Kulman auf ihrem Debütalbum auf den recht absonderlichen und eben typisch wienerischen Wirtshaus-Sound des Wiener Amarcord-Quartetts eingelassen, das mit einer recht bodenständigen Besetzung aus Geige, Cello, Kontrabass und Akkordeon Mahler vom hohen Ross des Lied-Symphonikers herunterholt und in raffinierten, aber stets respektvoll-seriösen Eigenbearbeitungen den authentischen Bodensatz seiner Lieder freilegt: Doch bliebe dies alles nur eine hübsche Wienerische Travestie ohne die sirenenhafte Magie der unglaublich auratischen, perfekt geführten, unerschütterlich souveränen Stimme der 37jährigen Burgenländerin. In ihrem wunderbar fokussierten, runden und kultivierten Mezzo, der in der Höhe in den schönsten Sopran wechselt, vereint Elisabeth Kulman lyrisch strömendes Legato mit glasklarer, niemals manierierter Artikulation, so dass sie den semantisch-poetischen Kern der Texte tiefgründig und mit berückender Intensität ausleuchtet.
Auch die Auswahl der Lieder erscheint wohl bedacht und schlüssig: Sie reicht vom jugendlichen Übermut der „Gesellenlieder“ über die tristen Volks-Weisheiten der „Wunderhorn“-Lieder bis zur spätromantischen Weltverlorenheit der „Rückert“-Lieder, und nach dem finster schnarrenden, seiner morbiden Süsse gänzlich entkleideten „Adagietto“ wird es auch im „Wirtshaus“ sehr ernst und philosophisch, und dann spürt man plötzlich, dass Mahler doch viel „kakanischer“, viel „wienerischer“ empfunden haben muss, als wir bisher dachten.
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Liederabend im Wiener Konzerthaus
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17. Juni 2010
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Ganz kurzfristig kam die krankheitsbedingte Absage von Vesselina Kasarova für ihren Liederabend im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses. Ersatz war mit Elisabeth Kulman und ihrem Begleiter Eduard Kutrowatz rasch gefunden, die sich bereit erklärten, das für die nächste Woche beim Liszt Festival in Raiding geplante gemeinsame Debüt eine Woche vorzuverlegen!
Die Wiener Zeitung spricht von einem "Triumph" der "Ausnahmesängerin".
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CD "Mussorgsky Dis-Covered ab sofort im Handel
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18. Mai 2010
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Die zweite Solo-CD von Elisabeth Kulman "Mussorgsky Dis-Covered", erschienen bei Preiser Records, wurde am Montag vor begeistertem Publikum der Öffentlichkeit vorgestellt.
Sie ist ab sofort im Fachhandel erhältlich und steht im Internet auch zum Download bereit:
Aus den Presseberichten:
Theissing und seine (wie er selbst) brillanten Musiker sowie die Mezzosopranistin Elisabeth Kulman haben Mussorgsky neu erfunden: Packend, klug und grandios. 5 von 5 Punkten
"Klassik-Platte der Woche" in der Sinkothek: Traum-Mezzo ... Arrangements vom Feinsten. 5 von 5 Punkten (Die Presse)
CD-Bestellung und weitere Informationen finden Sie auf der neuen Website von "Mussorgsky Dis-Covered" www.mussorgsky.org.
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Begeisterung für die Orchesterlieder von Hans Sommer
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11. Mai 2010
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Packende Erstaufführung mit den Bamberger Symphonikern unter Sebastian Weigle
Dem spätromantischen deutschen Komponist Hans Sommer war das Konzert am 8. Mai 2010 in der Bamberger Konzerthalle gewidmet. Aufgrung langer Zeit unzugänglicher Quellen konnten die Orchesterlieder erst jetzt aufgeführt werden und sind jedenfalls eine Entdeckung wert. Das berichtet auch der "Fränkische Tag":
"Mit Sommers op. 6 ist ein Komponist zu entdecken, der - allen erkennbaren Einflüssen zu Trotz - in diesen Liedern einen beachtlich eigenständigen Stil gefunden hat. Mag auch in vielen Details bis hin zum oftmals deklamatorischen Gestus der Einfluss von Wagner und Liszt unverkennbar sein - epigonal wirken Sommers Sappho-Gesänge keineswegs. Vielmehr beeindruckten sie durch einen Farbenreichtum im Klang, durch ihren Nuancenreichtum im Ausdruck, den Sebastian Weigle
mit sensiblem Gespür fein differenziert entfalten ließ.
Vor allem aber fand Hans Sommer in Elisabeth Kulman eine Vokalsolistin, die das Publikum mit intensiver Gestaltungskraft in Bann zog, besonders nachdrücklich im Schlussgesang "Weine nicht, weil Dich die Götter gesendet" ("Singst Du dereinst meine Lieder, weht Dir mein Geist durch die Ewigkeit wieder").
Ihr warm timbrierter Mezzosopran klang durchweg präzis fokussiert, wirkte in allen Lagen sicher geführt und abgerundet in der Tongebung. Nie geriet sie in Versuchung, dynamisch zu forcieren - auch dort nicht, wo Sebastian Weigle den Orchestersatz vielleicht eine Spur noch hätte zurücknehmen können. Sorgsam differenzierte Artikulation garantierte stets subtil textbezogene Interpretationen bei durchwegs guter Verständlichkeit. Entsprechend ausdauernd begeistert war denn auch der Beifall des
Publikums."
In den darauffolgenden Tagen wurden noch weitere Orchesterlieder von Hans Sommer auf CD (Tudor in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk) aufgezeichnet. Insgesamt wurden zwanzig Lieder aufgenommen, wovon Elisabeth Kulman und Bo Skovhus je zehn Lieder singen. Der geplante Veröffentlichungstermin der CD wird demnächst auf dieser Homepage bekannt gegeben.
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CD-Präsentation "Mussorgsky Dis-Covered
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4. Mai 2010
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Herzliche Einladung zur Präsentation von Elisabeth Kulmans zweiter Solo-CD

Preiser Records & Elisabeth Kulman bitten zur CD-Präsentation
mit musikalischen und kulinarischen Kostproben
am Montag, 17. Mai 2010, um 19.00 Uhr
im neu renovierten Saal des Casino Baumgarten, Linzer Straße 297, 1140 Wien
Moderation: Peter Schneeberger, ORF
Russische Spezialitäten aus dem Restaurant Stolichniy
Mussorgsky Dis-Covered
Elisabeth Kulman, mezzo-soprano
Tscho Theissing, violin
Arkady Shilkloper, horn
Antoni Donchev, piano
Georg Breinschmid, bass
Eine traditionelle Klassik-Formen sprengende Auseinandersetzung hochkarätiger Musiker mit einem genialen Komponisten. Mussorgskys musikalische Bilder entstehen kraftvoll, bezwingend direkt und erfrischend modern vor des Hörers Ohr – ganz im (Frei-)Geiste ihres Schöpfers.
Karten um 7 Euro erhältlich bei:
Arcadia Opera Shop, Kärntner Straße 40, 1010 Wien
Preiser Records, info@preiserrecords.at, Tel.: 01 / 533 18 53
Mehr Informationen auf der neuen Website von "Mussorgsky Dis-Covered" www.mussorgsky.org.
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Packende Matthäus-Passion in München
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6. April 2010
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Die traditionelle Karfreitagsaufführung der Matthäus-Passion in der Münchner Philharmonie wurde durch das Dirigat von Hansjörg Albrecht, den Münchner Bach-Chor und Orchester sowie die Solisten, allen voran den fantastischen Evangelisten Daniel Johannsen, zu einem packenden Konzerterlebnis.
Aus den Presseberichten:
"Exzellent auch der warme Bariton von Jochen Kupfer, der einen wundervollen Jesus singt, und Elisabeth Kulman, deren Bühnenerscheinung und -dramatik hervorragend ins Gesamtkonzept passt. Samtig-weich und dennoch durchschlagskräftig ihre Altstimme, ein Hörgenuss in den vielen innigen Alt-Arien." (Donaukurier)
"... Elisabeth Kulman über einen selten tiefen Alt verfügt." (Süddeutsche Zeitung)
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Großer Erfolg beim Doppeldebüt als Fricka
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22. März 2010
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Am Wochenende (20./21. März 2010) gab Elisabeth Kulman ihr mit Spannung erwartetes Debüt als Fricka in Wagners "Rheingold" und "Walküre" in der neuen Ring-Inszenierung von Sven-Eric Bechtolf an der Wiener Staatsoper.
Der neue Merker (Klaus Billand) berichtet:
"Aber es wurde eigentlich der Abend der Elisabeth Kulman. Sie gab mit der Fricka ihr Rollendebut an der Wiener Staatsoper und gestaltete es sowohl stimmlich wie darstellerisch exzellent. Ihr kultivierter, relativ heller Mezzo ist wunderschön timbriert, ausdrucksstark und absolut höhensicher. Dazu kommt eine hervorragende Technik bei guter Phrasierung und Diktion. Nicht unwesentlich ist auch, dass sie eine attraktive Bühnenerscheinung
ist, und das nicht nur in der Rolle als Wotans Ehefrau und Göttin der Ehe."
Update vom 24. März 2010 - Die Presse (Wilhelm Sinkovicz) schreibt:
"Eine Debütantin aber von wahrhaft überregionalem Format: Elisabeth Kulman gab erstmals die Fricka und ist, ganz knapp gesagt, die beste Wiener Darstellerin dieser Partie seit Langem. Nicht nur im 'Rheingold', sondern auch in der heiklen Eifersuchtsszene der 'Walküre', in der sie im Dialog mit dem zum Teil geradezu belkantesk agierenden Wotan Juha Uusitalos, dem auch höchste Höhen und tiefste Tiefen im Finale („nagende Galle“) klangschön
geraten, die Wende der Tragödie herbeisingt. Singt, nicht keift. Diese Fricka outriert nicht, sie unterspielt aber auch keineswegs, sondern vermag mit extrem wortdeutlichen, klug modellierten Vokallinien die eminente Bedeutung dieser Auseinandersetzung hörbar zu machen. Dergleichen musikdramatische Exzellenz 'aus dem Ensemble' generieren zu können, sichert der Staatsoper singulären Rang."
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Umjubelte Uraufführung an der Wiener Staatsoper
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1. März 2010
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Die Welturaufführung von Aribert Reimanns "Medea" am 28. Februar 2010 an der Wiener Staatsoper geriet zum umfassenden Triumph für das gesamte Team: Sänger, Orchester, Dirigent, Regisseur und Komponist wurden mit nicht enden wollendem Beifall für ihre außerordentlichen Leistungen belohnt.

Bild: Marlis Petersen als Medea und Elisabeth Kulman als Gora
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Webshop: Ihre Spende für das Flüchtlingsprojekt Ute Bock
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16. Januar 2010
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Elisabeth Kulman unterstützt das Flüchtlingsprojekt von Ute Bock.
Mit Ihrer Bestellung in Elisabeth Kulmans Webshop spenden Sie für das österreichische Hilfsprojekt, das sich in unvergleichlicher Weise um in Not geratene Flüchtlinge kümmert.
Alle Verkaufseinnahmen gehen zur Gänze an den Verein Ute Bock.
Hier geht's zum Webshop!
Viel Freude damit!
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