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Hänsel und Gretel mit Birgid Steinberger

Es ist viel einfacher, Kritik zu üben, als etwas anzuerkennen.
Benjamin Disraeli (1804-1881), legendärer engl. Premier, Dichter und Dandy

Fricka | Waltraute | Herodias | ClaironMarina | Carmen | Mrs. Quickly | Ulrica | GoraFenena | Brigitta | Orlofsky | Orpheus | Giustino | Erifile | CD Mahler Lieder | Diverses

 

Fricka / Rheingold-Walküre - Wiener Staatsoper - 2010

Eine Debütantin aber von wahrhaft überregionalem Format: Elisabeth Kulman gab erstmals die Fricka und ist, ganz knapp gesagt, die beste Wiener Darstellerin dieser Partie seit Langem. Nicht nur im „Rheingold“, sondern auch in der heiklen Eifersuchtsszene der „Walküre“, in der sie im Dialog mit dem zum Teil geradezu belkantesk agierenden Wotan Juha Uusitalos die Wende der Tragödie herbeisingt. Singt, nicht keift. Diese Fricka outriert nicht, sie unterspielt aber auch keineswegs, sondern vermag mit extrem wortdeutlichen, klug modellierten Vokallinien die eminente Bedeutung dieser Auseinandersetzung hörbar zu machen. Dergleichen musikdramatische Exzellenz „aus dem Ensemble“ generieren zu können, sichert der Staatsoper singulären Rang. Wilhelm Sinkovicz - DIE PRESSE

Aber es wurde eigentlich der Abend der Elisabeth Kulman. Sie gab mit der Fricka ihr Rollendebut an der Wiener Staatsoper und gestaltete es sowohl stimmlich wie darstellerisch exzellent. Ihr kultivierter, relativ heller Mezzo ist wunderschön timbriert, ausdrucksstark und absolut höhensicher. Dazu kommt eine hervorragende Technik bei guter Phrasierung und Diktion. Nicht unwesentlich ist auch, dass sie eine attraktive Bühnenerscheinung ist, und das nicht nur in der Rolle als Wotans Ehefrau und Göttin der Ehe. Klaus Billand - DER NEUE MERKER

Eine neue, junge Fricka weckt den träumenden Gott auf: Elisabeth Kulman, mit schlanker, stolzer Erscheinung, ihrer Würde bewusst, entpuppt sich als Belcanto-Göttin. Ebenmäßig lässt sie ihren prächtigen Mezzo strömen und setzt dazu ihre verbalen Akzente, die kein Gott überhören kann. Juha Uusitalo lässt sich von ihr umgarnen, wenn auch gegen seinen Willen. Sieglinde Pfabigan - DER NEUE MERKER 04/2010

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Waltraute / Götterdämmerung - Wiener Staatsoper - 2009

Umjubelt geriet auch das Debüt von Elisabeth Kulman als Waltraute: Die Stimme in allen Lagen herrlich wohltönend, macht sie mit klarer Diktion ihre zwanzigminütige Szene – die selbst hartgesottene Wagnerianer des Öfteren als entbehrlich bezeichnen – zum notwendigen Teil des Dramas. Wilhelm Sinkovicz - DIE PRESSE

Elisabeth Kulman gab erstmals die Waltraute, die ja nun wirklich nicht einfach ist. Optisch ist sie die ideale Wotanstochter, schlank, geschmeidig, sogar in dem seltsamen Kostümchen (gefälteltes Schwarz …) noch elegant. Wenn sie ihre Schwester beschwört, den Ring zurück zu geben, hört man echte Verzweiflung, wenn sie gar versucht, ihr den Ring wegzunehmen, hat sie etwas Hexenhaftes, und ihre „Wehe, wehe“-Rufe zum Abschied gehen prophetisch durch und durch. Der „Monolog“ der Waltraute ist schwierig, weil er nicht nur ein breites Register abdeckt, sondern auch viele Ausdrucksnuancen, und da trifft es sich, wenn man die Stimme nach Bedarf dramatisch, lyrisch oder auch fahl „färben“ kann wie die Kulman. Das scheint für sie ein weiterer wichtiger Schritt ins Wagner-Fach hinein, wo ja – bei ihrer satten Tiefe und sicherer Höhe – noch einiges auf sie wartet. Renate Wagner - DER NEUE MERKER

Elisabeth Kulman debütierte als Waltraute und überzeugte auf jeder Linie. Einerseits vom schauspielerischen Standpunkt her, andererseits – und vor allem – von ihrer Stimme her. Es wird schon langsam langweilig dies zu betonen – aber ich habe von ihr noch nie eine schwache Leistung an der Staatsoper gehört und es ist eine Freude mitzuerleben, mit welcher Akribie sie sich ihr Fach erobert. Man darf ja nicht vergessen dass sie erst vor ein paar Tagen auch als Herodias debütierte. Ihre Sopran-Vergangenheit hilf ihr alle Höhen der Partie mühelos zu singen, ihre Mittellage und Tiefe ist auch schön ausgebildet und erfreut jedes Mal. Dass eine Waltraute sogar zwei Solovorhänge bekommt – das ist auch nicht alltäglich. Kurt Vlach - DER NEUE MERKER

Festspielniveau, das Maßstäbe setzt … Elisabeth Kulman als hervorragende Waltraute. Karlheinz Roschitz - KRONENZEITUNG

Festspielensemble! ... mit hervorragender Besetzung ... eine grandiose, wild beschwörende Waltraute von Elisabeth Kulman ... V.P. - KRONENZEITUNG

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Herodias / Salome - Wiener Staatsoper - 2009/2010

Überhaupt die Herodias! In der Gestalt von Elisabeth Kulman ist sie die einzige Temperamentsbombe des Abends. Verdammt schlecht gelaunt von Anfang an, weil ihr Mann nach ihrer Tochter hechelt ... das kann man nachvollziehen. Aber gut Kirschen zu essen ist mit der Dame wirklich nicht, Hohn und Fiesheit triefen durchaus, wie es die Rolle will, sie ist wütend und verunsichert über Jochanaan, um dessen Gefängnisloch sie weit grimmiger und sinnlicher herumschleicht als die Tochter, und der Triumph, dass diese den Kopf des Mannes verlangt, ist eigentlich der ihre, wenn man bei dieser Gelegenheit zu ihr schaut ... Eine tolle Leistung, und von Elisabeth Kulman mit Höhen über das Orchester gepfeffert, die zeigten, dass nicht alle sich von Leif Segerstam unterkriegen ließen. Renate Wagner - DER NEUE MERKER

Eine Pracht war die neue Herodias der Elisabeth Kulman: Diese Dame ist von detailliertester Präsenz, sie interessiert sich brennend und egozentrisch für alles, was um sie vorgeht, versucht noch über das relativ wenige hinaus, das Libretto und Musik ihr zugestehen (die Rolle ist leider wirklich zu klein, wenn man eine tolle Interpretin hat), Einfluss zu nehmen – bis zum Wutanfall, wenn Herodes allzu berauscht mit den Schleiern spielt, die Salome ihm zuwirft ... Sonst, wie immer bei der Kulman, schöne Tiefe, gekonnte Höhe. Renate Wagner - DER NEUE MERKER

Die reizende Elisabeth Kulman als Herodias bestach durch ihre enorme Bühnenpräsenz. Florian Krenstetter - KRONENZEITUNG

... eine ihre Randfigur klug profilierende Herodias (Elisabeth Kulman) ... Karl Löbl - ÖSTERREICH

Elisabeth Kulman sang ihre erste Herodias mit Präsenz, Eleganz und Klarheit. Judith Schmitzberger - KURIER

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Clairon / Capriccio - Wiener Staatsoper (Gastspiel Garmisch-Partenkirchen) - 2009

Elisabeth Kulman gesellte zum glänzenden Mezzosopran noch einen Glanzpunkt an Mimik. Verwegen grünschillernde Abendhandschuhe, stolze Blicke und der männermordende Gesangspart vollendeten das Gesamtkunstwerk der Operndiva. MÜNCHNER MERKUR

An seiner Seite trumpfte Elisabeth Kulman als Clairon mit ihrem apart timbrierten, immer mehr Volumen entwickelnden Mezzo mit Witz und rollengemäßem Selbstbewusstsein mächtig auf. Nicht nur stimmlich, auch optisch hinreißend, ist sie für den Grafen Verführung pur. In der Rolle der Star-Schauspielerin deklamierte sie auch höchst effektvoll ihren Dramentext. Sieglinde Pfabigan - DER NEUE MERKER

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Marina Mnischek / Boris Godunow – Wiener Staatsoper – 2007, 2009

Weiblicher Wirbelsturm
Ein überzeugendes Rollendebüt gibt Elisabeth Kulman als Marina: Wie eine Naturgewalt kommt sie über die Bühne, die ihr raumgreifend kraftvoller und zugleich nuancierter Mezzo binnen Tönen in Besitz nimmt. hd - DIE PRESSE

… einen wunderbaren Auftritt einer jungen österreichischen Sängerin! …
Neben Furlanetto überzeugte auf beeindruckende Art und Weise Elisabeth Kulman. Sie alleine ist es wert, den Polenakt nicht zu streichen. Die junge Sängerin ist wortdeutlich, spricht hervorragend russisch und hat schon jetzt eine Bühnenausstrahlung, die man bei routinierteren KollegInnen noch sehr vermisst. Ihre Stimme strahlt in jeder Phrase, mit jedem Ton, den Willen zur Ruhm, Reichtum und Macht aus und ist gewillt, den falschen Dimitri in einen Krieg zu hetzen, um ihren Gelüsten freien Lauf zu lassen. Diese Marina lässt sich auch nur vordergründig vom Jesuiten Rangoni für dessen Intentionen einspannen. Boaz Daniel legt die Rolle nicht so verschlagen wie sein Vorgänger an, es ist jedes Mal ein Wohlgenuss, seinen angenehmen Bariton zu hören. Aber dieses Mal wäre ein wenig mehr Eindringlichkeit – besonders bei einem solchen Bühnengegenüber wie Elisabeth Kulman – glaubhafter gewesen. Kurt Vlach - DER NEUE MERKER

Eine ebenbürtige Hauptrollenbesetzung gab es außerdem noch in Gestalt von Elisabeth Kulman als Marina Mnischek. Sie wusste ihr einfaches schwarzes Cocktailkleid mit Geschick so zu tragen, dass sie darin die erotische Faszination, die Marina ausstrahlt, glaubhaft machen konnte. Wie sie sich auf Dimitrij mit wiegendem Gang und strahlendem Gesicht zubewegte, konnte diesen nicht kalt lassen. Noch dazu mit diesem prachtvollem Gesang! Von den Kontraalt-Tiefen bis zu den dramatisch leuchtenden metallischen Höhen war ihr Singen sowohl Verführung als auch Machtanspruch pur. Das war mehr als eine „Hausbesetzung“! Beinah ist zu fürchten, dass man uns diese Parade-Marina weg-engagiert. Sieglinde Pfabigan - DER NEUE MERKER

Neu tritt Elisabeth Kulman als attraktive Marina Mnischek dazu: ein leuchtender Mezzo, der Frivolität, Machtgier, Eitelkeit charakterisiert. Karheinz Roschitz - KRONENZEITUNG

An Furlanettos Seite überzeugen die Rollen-Debütantin Elisabeth Kulman als in jeder Hinsicht attraktive Marina und Norma Silvasti als Fürst Schuiski. Peter Jarolin - KURIER

"Der Polin Reiz ist unerreicht ..." - Elisabeth Kulman als prachtstimmige Marina Mnischek Außergewöhnlich war auch Elisabeth Kulman als machtlüsterne Marina: Die prachtvolle Mezzostimme der österreichischen Sängerin kann sich in dieser kurzen, aber anspruchsvollen Partie ideal "ausleben". Sie hat keinerlei Schwierigkeiten mit der entweder sehr hohen und zwischendurch sehr tiefen Lage der Polin, die mit der Macht spielt wie andere Frauen mit Schmuckstücken. Peter Dusek - DER NEUE MERKER

… kostbare individuelle Momente. Insbesondere wäre da Elisabeth Kulman (als kapriziös-kühle Marina) zu nennen. Ljubisa Tosic - DER STANDARD

Vor allem dank zweier Sänger … Ferruccio Furlanetto ... Präsent, präzise und wendig: Elisabeth Kulman als Marina Mnischek. Judith Schmitzberger - KURIER

… vor allem die hervorragende Elisabeth Kulman (Marina). Markus Hennerfeind - WIENER ZEITUNG

Ein schönes Stück weiter ist da schon seine Marina in der attraktiven Gestalt von Elisabeth Kulman gekommen. Ihrem prächtigen Mezzo und ihren Verführungskünsten gebe ich durchaus die Chance, als Zarin zu bestehen. Sieglinde Pfabigan - DER NEUE MERKER

Den soliden Rollendebütanten voran sei Elisabeth Kulmans impulsive, mit fast erotischem Timbre ausgestattete Marina genannt. Daniel Wagner - WIENER ZEITUNG

An der Spitze der neuen Mitwirkenden ist die Marina der Elisabeth Kulman zu nennen, sehr eindrucksvoll mit ihrer Stimme und der Darstellung der berechnenden Frau. Hans Peter Nowak - DER NEUE MERKER

Im Polenakt war Elisabeth Kulman eine sehr gut aussehende, mit sinnlichem Mezzo singende verführerische Marina. Hans Sabaditsch - DER NEUE MERKER

Sehr gut meisterte Elisabeth Kulman mit einem prachtvollen Mezzo die Partie der Marina, wobei sie vokal viel von dem erotischen Feuer ausstrahlte, welches man bei der szenischen Darbietung (auch geschuldet durch das scheußliche Kostüm) so schmerzlich vermisste. Dorian Dreher - DER NEUE MERKER

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Carmen - Berlin Staatsoper unter den Linden, Volksoper Wien - 2005, 2007

Der schillernden Carmen ist Elisabeth Kulman mehr als gewachsen, sie kann nicht nur stimmlich erotisches Flair versprühen. Beate Hennenberg - DER STANDARD

Als Carmen debütierte an der Lindenoper Elisabeth Kulman (seit dieser Saison Mitglied im Ensemble der Wiener Staatsoper; da hat der Direktor wieder seinen legendären "Riecher" für begabte junge Sänger unter Beweis gestellt). Sie IST die von Kusej gezeichnete Carmen in jeder Nuance der Partie; da ist in der Tat mehr als gespielte Koketterie, da zeigt sie erfülltes Leben. Und sie singt die diffizile Partie mit Ausdruck und Eleganz gleichermaßen. Wer hätte gedacht, dass der 27. Oktober nicht nur ihr Hausdebüt war, sondern sie an diesem Abend die Carmen (praktisch akzentfrei) auch erstmals original in Französisch sang. Großer Jubel im ausverkauften Haus. MK - DER NEUE MERKER

Stimm-Erotik: Wovon so manch berühmtere Fachkollegin nur träumen kann, ist ihr ausgeglichener, vollmundiger Mezzosopran. Herzhafter Applaus in der ausverkauften Volksoper. Markus Hennerfeind - WIENER ZEITUNG

Herausragend, wie es sich gehört, war die Sängerin der Titelrolle: Elisabeth Kulman sang die Carmen ganz ehrlich, mit wunderschöner, ausgeglichener, in allen Lagen klaglos funktionierenden Stimme geschmeidig und gut akzentuiert und spielte sehr natürlich eine sich ihrer Reize ebenso wie ihrer fatalen Beziehung zu José von Anfang an bewusste Frau, die lustvoll und mutig den ihr vorgezeichneten Weg zu Ende geht. Sieglinde Pfabigan - DER NEUE MERKER

Die Volksoper hat eine neue Carmen! In der nunmehr zehn Jahre alten Inszenierung feierte gestern Abend bei der Wiederaufnahme dieser Produktion Elisabeth Kulman ein stimmlich wie darstellerisch grandioses Rollendebüt. Sie ist eine Sängerin, die nicht nur optisch eine überzeugende Carmen auf die Bühne stellt, sondern auch hervorragend singt. In ihrer Interpretation sitzt jede Bewegung und passt jeder Ton. So muss Carmen über die Bühne kommen. Der Jubel des Publikums war mehr als berechtigt. mk - VOPERA

Gestern Abend durfte das Volksopern-Publikum endlich wieder eine Sternstunde erleben. Carmen in neuer und vor allem was die Titelpartie betrifft hundertprozentig passender Besetzung. Elisabeth Kulman, die uns seit nunmehr drei Jahren regelmäßig positivst auffällt, feierte gestern Abend ihr Rollendebüt als Carmen und überzeugte stimmlich wie darstellerisch. Als leidenschaftliche, stolze Spanierin, dann wieder fast kühl wirkende Venusfalle entfachte sie einen erotischen Flächenbrand und eroberte durch ihren bis in die Tiefe sicher geführten warmen Mezzo, der das Spiel wunderbar unterstrich, alle Herzen. Diese junge, schöne Frau versteht es, Männer an den Rand des Wahnsinns zu treiben, ohne dabei billig zu wirken. Schließlich aber bringen sie ihr Stolz und ihr Freiheitsdrang zu Fall. Die Geschichte dieser starken Persönlichkeit in ebendieser Darstellung von Elisabeth Kulman beschert uns eine Carmen in Reinkultur. Ein echtes Ereignis! vr - VOPERA

Überzeugende Elisabeth Kulman
Noch vor wenigen Jahren gab Kulman als Mozarts Pamina ihr äußerst erfreuliches Debüt im Sopranfach an der Volksoper. Inzwischen ist sie in die Mezzolage gewechselt und überzeugt auch hier stimmlich durchaus. Das kleinere Wiener Opernhaus spielt jedenfalls Carmen, das Publikum freut's, und der Volksoper sei es gegönnt. "Ausverkauft" an der Kassa. Stefan Musil - DIE PRESSE

Mit der gestrigen Aufführung hat sie einmal mehr bewiesen, dass sie zur sängerischen Oberliga zählt. Die stimmliche Leistung hatte internationale Qualität, und dass sie vom Typ eine perfekte Carmen ist, ahnten die Stammbesucher schon, bevor sie erstmals in dieser Rolle zu sehen war. VOPERA

Sie hat die Partie mit großer Sorgfalt gelernt, viele Feinheiten lassen aufhorchen, ihr schönes Timbre gefällt. Oliver A. Láng - KRONENZEITUNG

Und besonders beeindruckt hat (auch) mich die Carmen von Elisabeth Kulman - eine Sängerin, die man wirklich im Auge behalten sollte! TAMINO KLASSIKFORUM

Ich war bei der Premiere und habe den Jubel noch gut im Ohr. Frau Kulman gehört in der Tat zu den überragendsten Sängerinnen, die ich in den letzten Jahren hören durfte. MERKER FORUM

Mrs. Quickly / Falstaff - Wiener Staatsoper - 2008, 2009

Die Königin des Quartetts war allerdings die Mrs. Quickly der Elisabeth Kulman – endlich eine wirklich dunkle, echt dunkle Stimme, „Reverenza“ klang, wie es klingen muss, und der Rest auch: ein wunderbar beweglicher, prächtig timbrierter tiefer Mezzo. Und eine Darstellerin von souveränem Humor, die mit Ironie und Wendigkeit bei der intriganten Sache ist – und sich auch von dem gewaltigen Falstaff schütteln und rütteln lässt und dies mit Humor trägt. DER NEUE MERKER

Vergnügen hat selbst und bereitet dem Publikum Elisabeth Kulman, als Mrs. Quickly stimmlich und optisch eine Idealbesetzung. ÖSTERREICH

Elisabeth Kulman ist eine quirlige, ungemein betriebsame Mrs. Quickly - stimmlich einrucksvoll präsent, gibt sie ihren exaltierten Ausbrüchen schöne Höhen und profunde Tiefe. KRONENZEITUNG

Genussvoll präsentiert Elisabeth Kulman als Mrs. Quickly ihre sonore Alt-Tiefe ebenso wie ihre klangvollen Höhen. WIENER ZEITUNG

Aus dem sonstigen, von Ildikó Raimondis Alice angeführten Ensemble ragte Elisabeth Kulman (Quickly) heraus. DIE PRESSE

Kein Wunder, dass sogar Mrs. Quickly seinem bärigen Charme verfällt, denn außer den stückbedingten "Annäherungen" im Zuge ihrer intriganten Manöver neckt sie ihn ganz unbemerkt liebevoll im letzten Bild. Diese Quickly, Elisabeth Kulman, ist eine Ohren- und Augenweide abseits der sonst so klischeehaften "Alten", wie es z.B. die Simionato oder die Resnik waren, im Spiel raffiniert, allein wie sie den Verführer zweimal rumkriegt und das mit einem bis in die Tiefe ausgeglichenen, runden und wohlklingenden Mezzo. DER NEUE MERKER

Elisabeth Kulman was singing her first Mrs. Quickly in the house. Absolutely in command of every situation, this is a lithe, wily lady - not your blousy sung-out Ulrica or Azucena! An incisive chest register is there where required, but welcomely augmented by lovely lyrical surprises full of subtlety and charm. THE OPERA CRITIC

Eine schlanke, fesche Quickly - das ist neu und "super", weil Elisabeth Kulman sie auch noch hervorragend singt. Die junge Künstlerin hat auch für die "Reverenza" die nötige Tiefe und Verschlagenheit. Und wo steht geschrieben, dass Frau Quickly alt sein muss? DER NEUE MERKER

Elisabeth Kulman als höchst überzeugender "postillon d'amour" Quickly. DER NEUE MERKER

... and the Mistress Quickly of Elisabeth Kulman was simply sublime. ... Kulman's radiant Quickly … THE TEENAGE THEATRE CRITIC

Elisabeth Kulman was a subtle and intelligent Mrs. Quickly. INTERMEZZO

Neu in dieser Inszenierung ist die Mrs. Quickly der Elisabeth Kulman, die die Konkurrenz großer Stimmen der Vergangenheit ehrenvoll besteht, spätestens mit ihrem „Reverenza“ das Publikum für sich einnimmt und eine hintergründig intrigierende Dame der Gesellschaft mit voller und prächtiger Stimme gibt. TAMINO KLASSIKFORUM

Wien hat eine neue Quickly: Elisabeth Kulman ist natürlich als schlanke, junge Frau etwas ungewohnt, aber das macht ja nichts. Schließlich ist Mrs. Quickly alterslos und muss nicht immer als komische Alte dargestellt werden. Stimmlich ist Kulman immer präsent und hat auch d i e Quicklystelle „Reverenza“ gut gemeistert. Sie stellte so manche Promi-Ältere damit glatt in den Schatten. DER NEUE MERKER

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Ulrica / Un ballo in maschera - Wiener Staatsoper - 2009

Pluspunkt wie so oft: die geradezu notorisch vielseitige Elisabeth Kulman als Einspringer-Ulrica. Walter Weidringer - DIE PRESSE

Elisabeth Kulman hatte genau die prächtig tiefe Stimmfarbe, die die Ulrica braucht. Florian Krenstetter - KRONENZEITUNG

Dass die wunderbare Elisabeth Kulman auch die Ulrica makellos singt, wusste man schon. Markus Hennerfeind - WIENER ZEITUNG

Elisabeth Kulman ist eine markante, bejubelte Ulrica. Gert Korentschnig - KURIER

Elisabeth Kulman, who I saw as Fenena, is actually a marvel as Ulrica. For the first time the scene with Ulrica made sense, both musically and as theatre. BRAVA!!! OPERADUETSTRAVEL.COM

Elisabeth Kulman als Ulrica lässt mit ihrem angenehmen Alt nicht vermuten, dass sie vor nicht allzu langer Zeit noch als Sopran gesungen hat. Ihr Rollendebüt gelingt tadellos, sodass man ihr eine erfolgreiche Zukunft "wahrsagen" kann. Fritz Tront - DER NEUE MERKER

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Gora / Medea (UA, Reimann) - Wiener. Staatsoper - 2010

Elisabeth Kulmans echter Alt gibt als Gora dem Stück die erdigen Ammentöne, das georgisch-kolchische Orgeln, die Archaik, die niemals Klischee wird. Manuel Brug - DIE WELT

Vor allem die fabelhafte Elisabeth Kulman aber als Medeas Amme Gora und Marlis Petersen in der Titelpartie machen mit belcantistischer Verve klar, um was es geht: um eine Intensität, eine Übersteigerung des menschlichen Ausdrucks ... Christine Lemke-Matwey - DER TAGESSPIEGEL

Wie hätte er je einer Gora als Mezzo solche Höhen geben können, wenn er nicht gewusst hätte, dass Elisabeth Kulman diese souverän bringen kann? Abgesehen davon, dass sie der Gora, die im Vergleich zu Grillparzer etwas an den Rand gerückt ist, starkes, zauberinnen-artiges Profil gibt. Renate Wagner - DER NEUE MERKER

Elisabeth Kulman war ebenfalls beeindruckend. Ihr wunderbares Timbre fasziniert, den schwierigen Gesangspart meistert sie bravourös – beeindruckend in der Höhe und in der Tiefe, ist sie eine der Medea gleichgestellte Vertraute/Dienerin. Kurt Vlach - DER NEUE MERKER

Elisabeth Kulman (Gora) begeistert daneben mit enormem Stimmumfang. Christoph Irrgeher - WIENER ZEITUNG

Elisabeth Kulman als grandiose Amme Gora. Ernst P. Strobl - SALZBURGER NACHRICHTEN

... die mit Elisabeth Kulman exzellent besetzte Amme Gora ... Susanne Benda - STUTTGARTER NACHRICHTEN

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Fenena / Nabucco - Wr. Staatsoper, Ofs St. Margarethen - 2007-2009

Elisabeth Kulman bewies wie so oft ihre stimmliche Kunst, aus der Fenena eine Hauptrolle zu machen. DER NEUE MERKER

Einzig Elisabeth Kulman sorgte mit ihrem wunderschönen Mezzo für ein paar menschlich berührende Augenblicke in der kleineren Rolle der Fenena. DER NEUE MERKER

Da ging Elisabeth Kulman als Fenena mit ihren Mitteln weit edler und mit besserem Ergebnis um, so dass man eigentlich immer bedauert, dass diese Partie so klein ist, vor allem angesichts der Mezzo-Rollen, die Verdi sonst geschrieben hat. DER NEUE MERKER

Elisabeth Kulman sang Fenena. A beautiful voice, did her part wonderfully, one really hopes she gets a role she can shine into. OPERADUETSTRAVEL.COM

Die Burgenländerin Elisabeth Kulman hat sich mit ihrem wunderbar voll und weich strömenden Mezzo das Auftreten auf der ersten Bühne ihrer Heimat mehr als redlich verdient! Man bedauerte einmal mehr, dass Verdi die gute Tochter Nabuccos vokal so nachteilig behandelt hat. DER NEUE MERKER

Der größte Lichtblick aber ist die vokal tadellose Elisabeth Kulman als Fenena. Sie weist St. Margarethen in Sachen Besetzung den Weg. KURIER

Elisabeth Kulman als Fenena lässt mit ihrem ausgewogenen Timbre aufhorchen. KRONENZEITUNG

Stimmlich tadellos die Fenena von Elisabeth Kulman. DIE PRESSE

Einziger Lichtblick: Elisabeth Kulman als Fenena, die ihren wohltönenden Mezzosopran schön auf Linie führte. ÖSTERREICH

Leichter hatte es diesbezüglich die groß gewachsene, schlanke Elisabeth Kulman, die ihren St. Margarethener Fenena-Erfolgen vom letzten Sommer noch einiges hinzuzufügen hatte: zum pastosen Mezzo-Sound kommt jetzt noch der edle Metallklang in der Höhe und das ständig wachsende Stimmvolumen. DER NEUE MERKER

Auch Elisabeth Kulman als Fenena beeindruckte mit ihrem schönen Mezzo. Bedauerlicherweise hat ihr Verdi nur wenige Phrasen in die Kehle geschrieben. DER NEUE MERKER

Brigitta /Tote Stadt - Wiener Staatsoper - 2009

Als Debütantin triumphierte Elisabeth Kulman in der undankbaren Partie der Brigitta: Die junge Österreicherin beweist, wie viel in dieser sonst unscheinbaren Rolle steckt, lässt sonore Tiefe, aber auch klangvolle Spitzentöne hören. DIE PRESSE

Elisabeth Kulman gab ihr Rollendebüt als Brigitta und – ich muss ja schon fast sagen „wie üblich“ – gelang ihr das mit Bravour. Stimmlich hat sie sich seit dem letzten Mal, als ich sie hörte, wieder weiterentwickelt und sie gab dieser kurzen Rolle viel Tiefe. Bei „Was das Leben ist, weiß ich nicht, Herr Frank, denn ich bin allein … Und wo Liebe, dort dient eine arme Frau zufrieden“ wurde mir erstmals auch das tragische Schicksal dieser Frau so richtig bewusst. Dass Elisabeth Kulman auch in kleinen Gesten viel ausdrücken kann, wissen wir ja schon. Dieses Rollendebüt ist hundertprozentig gelungen! DER NEUE MERKER

Elisabeth Kulman, deren Stimme sich in den letzten Jahren toll entwickelt hat, formte aus der undankbaren Rolle der Brigitta die Charakterstudie einer einsamen, dienenden Frau, die ihre Mädchenträume mit der Melancholie eines sich ungeliebt fühlenden Menschen eintauschen muss. Die verhaltene, erlittene Verzweiflung, die hier zum Ausdruck kam, legte den Fokus auf eine Szene und eine Figur, die im Gewühl der fortschreitenden Handlung leicht vergessen wird. OPERINWIEN.AT

Elisabeth Kulman ist eine ausgezeichnete Brigitta. KRONENZEITUNG

Neu im Ensemble ist der gehaltvolle Mezzo von Elisabeth Kulman als Brigitta. WIENER ZEITUNG

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Prinz Orlofsky / Fledermaus - Wr. Staatsoper, Volksoper Wien etc. - 2005-2010

Der neue Orlofsky, Elisabeth Kulman, ist optisch, schauspielerisch, stimmlich ausgezeichnet und passt zum Staatsopern-Ensemble (Ildiko Raimondi, Diana Damrau, John Dickie, Herwig Pecoraro, Adrian Eröd), das gut eingespielt, aufeinander abgestimmt, mit Spaß bei der Sache ist und musikalisch nur wenige Wünsche unerfüllt lässt. ÖSTERREICH

Auf der Bühne tönt es weit weniger erfreulich, von einigen Ausnahmen abgesehen, deren überzeugendste beinah die Einspringerin des Abends genannt werden darf: Elisabeth Kulman gab mit herbem Charme den Orlofsky und vermochte wie der Eisenstein des Bo Skovhus und die temperamentvolle Adele von Diana Damrau vokale und darstellerische Überzeugungskraft zu einen. DIE PRESSE

Ganz kurzfristig – ohne eine Probe gehabt zu haben – musste Elisabeth Kulman als Orlofsky einspringen und errang einen großen persönlichen Erfolg. Ohne Schwierigkeiten fand sie sich in der Inszenierung zurecht und beeindruckte das Publikum nicht nur mit ihrem sehr angenehmen Mezzosopran, sondern auch mit ihrem perfekten Russischkenntnissen – sie sang einen Teil von "s’ist mal bei mir so Sitte" akzentfrei in dieser Sprache. DER NEUE MERKER

Wie schon von Silvester berichtet, war Elisabeth Kulman als Orlofsky wieder die positive Überraschung des Abends. Das ist ein Mezzo mit Höhe, Tiefe und auch Stimme dazwischen, sie kann wirklich singen und hat sich mit langem schwarzem Zopf und Bärtchen eine überzeugende "Maske" zugelegt. Abgesehen davon, dass ihre Russisch-Kenntnisse sich hier geradezu optimal einsetzen ließen. Da hat nicht nur Orlofsky gelacht, sondern auch das Publikum. DER NEUE MERKER

Elisabeth Kulman, am Vorabend kurzfristig und dem Vernehmen nach überaus erfolgreich in der selben Rolle in der Staatsoper eingesprungen, singt und spielt nicht den Prinzen Orlofsky, sondern IST Orlofsky. Einfach herrlich, diese Charakterstudie des gelangweilten Geldmannes. VOPERA

Elisabeth Kulman füllt die Rolle des fadisierten und dekadenten Prinzen Orlofski perfekt aus. Ja, es wird langweilig immer zu schreiben, dass durch ihre Russischkenntnisse sie dem Ganzen einen gewissen „Pep“ gibt. Ihr sehr erotisches Timbre in den tiefen Lagen, ihre Agilität und ihre Bühnenpräsenz machten sie zum unumstrittenen Mittelpunkt der Szenen, in denen sie anwesend war. Von der „regulären“ Besetzung erhielt sie auch beim Abschlussvorhang – zu Recht – den meisten Applaus. Aber was mir am meisten gefallen hat – diese junge Frau singt nicht nur gut, ist nicht nur hübsch und intelligent, sondern hat auch das Herz am rechten Fleck. Ihr Orlofsky sagte „Bei mir ist jeder willkommen, auch Arigona“ – BRAVA – das musste doch wirklich gesagt sein !!!!! DER NEUE MERKER

In der Mitte zwischen Mann und Frau hat der Abend seinen Höhepunkt in der Gestalt von Elisabeth Kulman. Sie ist nicht nur optisch der wirklich originellste Prinz Orlofsky, den man sich vorstellen kann, akustisch mit prägnanter Höhe und tragfähiger Tiefe, sondern vor allem in der Darstellung von persönlichkeitsstarker Individualität. Ihr Russisch lässt sich bei dieser Rolle natürlich besonders effektvoll einsetzen. DER NEUE MERKER

Den Hausherrn im Palais Orlofsky spielte und sang hinreißend Elisabeth Kulman, die sich in der Staatsoper hörbar gut eingelebt hat. YAHOO OPERNFORUM

Gewohnt untadelig und blitzsauber sang Elisabeth Kulman den Orlofsky und konnte sich vor allem in der Höhe auf ihre Sopran-Vergangenheit verlassen. WIENER ZEITUNG

Am wohlsten fühlst sich offensichtlich (und -hörlich) Elisabeth Kulman, die alle nötigen stimmlichen Voraussetzungen für die Partie des Orlofsky mitbringt und mit ihren eigenen Russisch-Kenntnissen nicht geizt (sie singt sogar Teile des Couplets auf Russisch). DER NEUE MERKER

Elisabeth Kulman zeigt als Orlowsky nicht nur Stimmgewalt, sondern auch Wandlungsfähigkeit. KRONENZEITUNG

Elisabeth Kulman, die den ewig vom Leben und seinem Reichtum gelangweilten Prinzen Orlofsky gab, hätte nicht besser besetzt sein können. NEUE ZEITUNG FÜR TIROL

Den vom Leben gelangweilten Prinzen Orlofsky gibt Elisabeth Kulman intensiv farbig, mit dem idealen Schuss an Burschikosität. TIROLER TAGESZEITUNG

Mit ihrer wunderschönen Mezzostimme punktet Elisabeth Kulman als Prinz Orlofsky. DER NEUE MERKER

Elisabeth Kulman war ein hervorragend singender, völlig glaubwürdiger Prinz Orlofsky, mit aller Fadesse des überreichen, der Lust am Amüsement und dem gewohnheitsmäßigen Wodka-Zuspruch. DER NEUE MERKER

Orpheus / Orpheus und Eurydike - Opéra National de Paris - 2005, 2008

Mit ihrer Bühnenpräsenz reduziert sie die Tänzer - und unter denen finden sich einige, die sonst solistisch auftreten - beinahe zu Nebendarstellern. Und auch stimmlich werden die Wünsche und Erwartungen erfüllt. Ihre in allen Lagen volle und wohlklingende Stimme ist die ideale Ergänzung zur Figur. Man muss den Text nicht verstehen - es wird deutsch gesungen; eine Sprache, die eine deutliche Mehrheit im Publikum nicht spricht - um Trauer (um den Tod der geliebten Gattin), Freude (über das von Amor versprochene Wiedersehen) oder Leid (weil Eurydike für immer verloren ist) allein aus der Stimmfarbe zu verstehen. DER NEUE MERKER

Sur le plan vocal, on aura particulièrement apprécié l’Orphée d’Elisabeth Kulman, qui fait montre d’une belle homogénéité de timbre, sans décoloration intempestive dans les graves. Par ailleurs, Mme Kulman est une musicienne accomplie, rendant avec fidélité toutes les subtilités de la partition. FORUM DANSOMANIE

Il convient de souligner le beau timbre et le style parfait de la mezzo autrichienne Elisabeth Kulman (Orphée). CLASSICTOULOUSE.COM

A ceux qui souhaitent assister à ce spectacle en priorité pour la musique, il convient de recommander plutôt la deuxième distribution vocale, en particulier pour le bel Orphée d'Elisabeth Kulman, à mon avis nettement supérieur à celui de ... FORUM DANSOMANIE

Neben einer überragenden Bühnenpräsenz verfügt sie über eine modulationsfähige Stimme, die auch in der extremen Tiefe nichts an Schönheit verliert und in der Höhe ihre Strahlkraft behält. Den Namen Kulman sollten sich die Opernfreunde merken. Großer Jubel im bis auf den letzten Platz ausverkauften Haus. OPERNFORUM

... Elisabeth Kulman, voix puissante bien le ton de cette oeuvre grave. OPERA DATA BASE

Giustino (Giovanni Legrenzi: Il Giustino) - Schwetzinger Festspiele 2007

Der Reichtum des Orchesters ist auch bei der fulminanten Altistin Elisabeth Kulman zu finden. Dunkle Farben, die in der Tiefe bedrohlich wirken, gewaltige, glasklare Spitzentöne, aber auch warm Timbriertes im Mezza-Voce-Bereich. FRANKFURTER RUNDSCHAU

Zuerst sei hier die herausragende Interpretation der Titelfigur durch Elisabeth Kulman genannt. Die Mezzosopranistin gestaltete die Partie mit außerordentlicher Bravur, einer enorm nuancenreichen Timbrierung und traumwandlerisch sicher sitzender Stimme. OPERNGLAS

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Erifile (Alessandro Scarlatti: Telemaco) - Schwetzinger Festspiele 2005

Elisabeth Kulman hält die Balance zwischen strahlender Klarheit und nachdrücklicher Expressivität in allen Registern auf höchster Kultur. MANNHEIMER MORGEN

Star des Abends war die junge österreichische Mezzosopranistin Elisabeth Kulman als Erifile: Sie führte ihre warm und weich timbrierte Stimme geschmeidig durch alle Lagen. Zudem ist sie absolut stilsicher im Barockgesang und eine bemerkenswert gute Schauspielerin. HEIDENHEIMER ZEITUNG

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CD "Mahler Lieder" mit Amarcord Wien- materical records 2009

Ein Gänsehauterlebnis! Zunächst die warme, unheimlich timbrierte Altstimme von Elisabeth Kulman, dazu der eigenartige Klang des Kammerensembles "Amarcord Wien"! MDR FIGARO

Egal ob ihre Stimme in mühelosen Koloraturen daherkommt, sie den Kuckuck erschallen lässt, verliebt dahinschmelzt oder sich in Todessehnsucht ergeht - Elisabeth Kulman wird allen Rollen gerecht. Absolute Suchtgefahr! OPERNFREUND

Auf ideale Weise fügt sich die wunderbar natürliche Stimme von Elisabeth Kulman in die feinen instrumentalen Linien ein. Ihr Piano-Gesang ist faszinierend tragfähig, die Deklamation beispielhaft, die Fortestellen kontrolliert und voller Expressivität, das Timbre weich und volltönend. Eine CD, die ebenso gelungen wie ideal besetzt ist - ein Muß für alle Mahler-Fans! KLASSIKINFO.DE

Dazu trägt Elisabeth Kulman wesentlich bei, deren Vortrag Einfachheit und genaue vokale Kontrolle, Verinnerlichung und Vitalität ideal vereint. Eine ungewöhnliche Mahler-CD, auf die Musikfreunde nicht verzichten sollten. Karl Löbl - ÖSTERREICH

Abgesehen von ihrer wirklich wunderbaren Stimme, die dunkel ist und doch Helligkeit hat, ist der Vortrag das absolut Bestrickende an dieser CD. Die Kulman forciert nicht und sie posiert nicht, das ist eine wunderbare Qualität ihrer Interpretation, sie entfaltet die Schönheit dieser Lieder, spürt aber auch genau die Brüche, die ja in Mahlers Wesen lagen und die in sein Werk Eingang gefunden haben. Renate Wagner - DER NEUE MERKER

Mit ihrem Solo-Debüt gelingt der österreichischen Mezzosopranistin Elisabeth Kulman ein großer Wurf. Und dies gerade mit Liedern von Gustav Mahler, die sonst die Zuhörerschaft polarisieren in Freunde und Feinde. Kulman hebt diese Grenze auf. Ihre direkte, kammermusikalische Herangehensweise betont die Genialität dieser Werke. Mit ihrer unaufdringlichen, fast schlichten Darstellung arbeitet sie sowohl die Melancholie Mahlers wie auch die Volksmusikelemente in seinen Liedern heraus. Hier wird nichts stilisiert, nichts über die Maßen strapaziert. Kulmans reiner Gesang, immer klar, immer treffend, mit einer erstaunlichen Anpassungsfähigkeit, trifft den Kern der Lieder, ohne sie zu überfrachten. ... Bei "Ging heut morgen übers Feld" ergänzen sich die weiche und nuancenreiche Stimme der Mezzosopranistin im Wechsel mit der Geige ungemein luftig und heiter. Dass Elisabeth Kulman eigentlich eine ausgebildete Sopranistin und Liedsängerin ist, kommt ihr in Werken wie "Ich atmet einen Lindenduft" entgegen. In allen Lagen fühlt sie sich wohl, ohne Schwächen gelingen ihr dezent eingesetzte Koloraturen. Egal ob vergnügt in "Lob des hohen Verstands" oder düster in "Ich bin der Welt abhanden gekommen" - so haben Sie die Mahler-Lieder noch nie gehört. Birgit Schlinger - MUSIKWOCHE.DE

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Diverses

Zweite Norn (Richard Wagner: Götterdämmerung) - Wiener Staatsoper 2009
Beide Schicksalsschwestern wurden jedoch von Elisabeth Kulman vollkommen in den Schatten gestellt. Nicht nur diese ebenmäßig strömende, große, tragfähige Stimme fasziniert, sondern auch das Engagement, mit dem die Künstlerin Wotans Runen, die Weltesche, den versiegenden Quell und den scharfen Fels, um den sich das Seil schlingt, geradezu greifbar macht! Diese Norn will nicht nur "singen", sondern noch auf die Welt Einfluss nehmen. DER NEUE MERKER

Storgé (G.F. Händel: Jephtha) – Dir.: Nikolaus Harnoncourt – styriarte 2009
Ebenso großartig erfüllte Elisabeth Kulman die Partie der Storge mit Leben. Mit der ganzen Bandbreite ihrer beeindruckenden Stimme zeigte sie die Mutter des vermeintlichen Opfers als eine, die wild aufbegehrt und tief verzweifelt. Ihre düsteren Vorahnungen gehörten eindeutig zu den Höhepunkten des Abends. Karin Zehetleitner - APA

Elisabeth Kulmans interessantes Timbre könnte süchtig machen. WIENER ZEITUNG

Alcina (G.F. Händel: Alcina) - Junge Oper St. Pölten 2001
Elisabeth Kulman gave an arresting performance as Alcina - fullblooded and accomplished, a wonderfully lush voice.
OPERA NOW

Pamina (W.A. Mozart: Zauberflöte) - Wiener Volksoper 2002
Elisabeth Kulman was a sublime Pamina: young, pretty and sexy; her focused, creamy and powerful voice, smoothly extending down into her lower range, reminds one of Gundula Janowitz. A profoundly sad "Ach, ich fühl's" was a highpoint, memorable for some perfectly produced, unearthly pianissimos.
ANDANTE

Elisabeth Kulman verbindet eine wunderschön geführte, weiche und runde Stimme mit außerordentlicher Musikalität, Intelligenz und Sensibilität.
Herbert Böck, Dirigent

Hänsel und Gretel mit Mara Zampieri

 

PRESSE.kulman.info

Elisabeth Kulman - www.kulman.info